Vereine und Einwandererhunde in D

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thurma
Beiträge: 2324

Beitrag23.10.2012, 12:24 von thurma

Da unser Haushalt ja nun auch zu den "Geschädigten" durch eine Übernahme eines Auslandhundes aus einer fragwürdigen Organisation zählt und uns diese Erfahrung geprägt hat, möchte ich gerne einen link teilen:

Durch eigene Einblicke in den Tierschutz gewinnen Endstellen als Einzelne auch Vorstellungen darüber, welche Absichten von Privatpersonen Tierschutz bisweilen auch verfolgen kann und wie stark sich einzelne Tierschutzbemühungen voneinander unterscheiden.
Ich empfinde daher das Vorhaben einer Erhebung zu Vermittlungsabläufen, welche Vereine als Evaluationsquelle außen vor lässt, unterstützenswert, und bin gespannt auf sich daraus ergebende Anliegen, wie grenzenübergreifender Tierschutz ausgestaltet werden kann.
Prinzipiell kann man durch solche Umfragen auch tatsächlich stattfindende Praxis eruieren und Maßstäbe für die Zusammenarbeit erarbeiten, die Personen/Einrichtungen aus dem Ausland an zwischengeschaltete Vereine stellen können, wenn das AL denn tatsächlich auf Vereine angewiesen sein sollte...

http://einwanderhunde.jimdo.com/
Vielleicht möchten andere Fories ebenfalls teilnehmen?
LG
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ist in den Hunden enthalten. F.K.
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Buddy
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Beitrag23.10.2012, 13:18 von Buddy

Finde ich gar nicht schlecht muss ich sagen.
Claudia mit Buddy, Yuri und Enya und dem Seelenhund Lanya fest im Herzen.
- “Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.”
Anton Bruckner (1824-1896), Komponist-

Roseria
Beiträge: 43

Beitrag23.10.2012, 14:43 von Roseria

erledigt :wink:

Bin übrigens nicht geschädigt durch einen Auslandshund.
Mein Spanier war die grösste Bereicherung meines Lebens.

Würde immer wieder einen Auslands-Cocker nehmen.
Es gibt schliesslich auch ehrliche Vermittlungs-Orgas.

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Vera
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Beitrag23.10.2012, 15:36 von Vera

das ist ein sehr guter Link und ich hoffe, dass die Aussagen mit Kritiken ernst genommen werden.

Ich bin "Geschädigte" durch einen Auslandshund, emotional und finanziell.
Wir würden vorläufig keinen Auslandshund mehr nehmen, vor allem nicht mehr durch diese Orga - auch wenn sie inzwischen anders arbeiten oder arbeiten würden.
Vera mit Winnie und Pebbles
und Mäxlein im Herzen

Roseria
Beiträge: 43

Beitrag23.10.2012, 16:48 von Roseria

das ist ein sehr guter Link und ich hoffe, dass die Aussagen mit Kritiken ernst genommen werden.

Ich bin "Geschädigte" durch einen Auslandshund, emotional und finanziell.
Wir würden vorläufig keinen Auslandshund mehr nehmen, vor allem nicht mehr durch diese Orga - auch wenn sie inzwischen anders arbeiten oder arbeiten würden.
Unnötiger Nachsatz, weil die Orga eh nicht genannt werden darf.

Orgas können sich auch ändern, besonders andere Vorstände haben es oft nicht verdient mit früheren "in einen Topf" geworfen zu werden.

Was auch wünschenswert wäre, wenn der ein oder andere mal zugeben würde, dass er selbst überfordert war und auf Anschaffung des Hundes besser mal verzichtet hätte.
Auslandshunde gelten oft als angenehme Zweithunde.
Aber nicht jeder Hundehalter ist geeignet als Mehrhundehalte.

Sauerei im TS muss aufgedeckt werden, es müssen dann auch Namen genannt werden.
Aber ehrliche Eingeständnisse erwarte ich zumindest auch von der Besitzerseite.
Nicht jeder tut seinem Hund gut und schiebt es dann auf ne Orga.

Ist jetzt ganz allgemein gesprochen.
Es möge sich niemand angesprochen fühlen, dazu kenne ich nicht genug Fälle aus diesem Forum. :wink:

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Karin
Beiträge: 8976

Beitrag24.10.2012, 16:12 von Karin

Unser Italiener ist zweifellos eine Bereicherung für uns, dass uns sein Jagdtrieb viel Aufwand kosten würde, war bei der Rasse klar.
ABER: In nunmehr neun Jahren hat sich kein Mensch mehr darum gekümmert, wie es ihm geht, Mails wurden nicht beantwortet. Nur seine italienischen Pflegeeltern (waren nicht in der Orga) haben mehrmals angerufen, ganz nette Leute!

LG

Karin

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Buddy
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Beiträge: 10914

Beitrag24.10.2012, 16:52 von Buddy

Sag mal Rosaria magst du dich nicht bei Thomas als Mod bewerben ?? Ich halte es für unnötig das du den Leuten sagst, was sie deiner Meinung nach nicht hätten schreiben sollen.

Ich denke es ist im Ermessen des Users selber ob er die Orga nennen möchte.

Ich z.B. würde mich immer wieder für einen Hund aus dem Ausland entscheiden obwohl ich bei 4 TS Hunden 2 mal richtig schlechte Erfahrungen mit der Orga gemacht habe, die sie vermittelt hat.

Ich kläre das aber nicht in einer Schlammschlacht hier im Forum, wo Mitglieder der einen Orga nicht anwesend sind von der anderen schon sondern mit den Leuten direkt über die ich die Hunde habe. Für mich gehört das einfach nicht hierher. Vor allem nicht, weil Ross und Reiter nicht genannt werden sollen.
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Sabine, Grille, Hummel
Beiträge: 11200
Wohnort: Südwestpfalz

Beitrag24.10.2012, 20:00 von Sabine, Grille, Hummel

Im Grunde genommen kann Vera sich selber erklären, aber ich tu es jetzt mal für sie! :wink:

Veras Hündin kam NICHT von der hier vermuteten Orga!
Vera hat sich für diese Hündin über Jahre aufgerieben, ihr Privatleben ruiniert, sie hatte mehrere (von der Orga nicht bekannt gegebene) Krankheitsbaustellen und hat sie dann super vermittelt! Die Orga aus der sie stammte hat sich darum einen Sch...dreck gekümmert!


Ich bin mit dem Auslandstierschutz auch nicht einverstanden! Ich bin - ganz ehrlich - hin und her gerissen! Und wenn ein Notfall ansteht und ich helfen kann - tu ich das!
Trotzdem!
Man weiß kaum etwas über die Hunde die hier "reingeschleppt" werden. Welche Orga im Ausland macht sich schon die Mühe und übernimmt Notfälle in Pflegestellen? Ich z.Zt. nur eine. Dort lernt man deren Charaktere zu 80% genauer kennen!
Alle Hunde die in Perreras aufgefangen werden, können vom Verhalten her gar nicht genau identifiziert werden. Meist ändern sie sich komplett in einer Endstelle. Da wird aus dem schmusigen Terrier plötzlich der kleine Dikator! Oder der Rudeltaugliche wird als Zweit- oder Dritthund zum Angstbeisser oder Mobber gegenüber den anderen Hunden in der Endstelle.

Und der Ruf nach unseren eigenen Tierheimen in Deutschland befriedigt mich auch nicht!
Da "sitzen" mittlerweile zu 50% Auslandshunde und blockieren die Plätze für deutsche Notfälle! Meist sind die Auslandshunde auch noch die Problemfälle die von völlig überforderten Halter wieder abgegeben wurden. Und mit diesem Makel sitzen sie dann manchmal über Jahre im "Knast". Ja, schon wieder im Knast aus dem sie gerade entkommen sind! Auch wenn der jetzt deutsche Gardinen hat!

Es gibt aber noch eine Sache - die jeden Tag mehr beobachte!
Deutschland wird zum Mehrhundehalter-Land! Ich seh das jeden Tag am Rhein! Und die Mehrzahl kommt aus dem Tierschutz! Man wird schon blöd angeguckt, wenn der Cocker ein Rassetier ist und Notfall in Deutschland war! "Niiiicht aus Spananien!? Och!" und das im abwehrtenden Tonfall! :roll: Die Nächste erklärt mir stolz das sie mit 3 Labradorhündinnen auf 50m² lebt und alle drei Hündinnen aus dem Tierschutz stammen! "Sonst wären sie jetzt tot!" Da frag ich mich wie diese Frau durch die Vorkontrolle gekommen ist!
Allen Ernstes! Wo sollen wir diese ganze Hundeflut unterbringen? Polen, Rumänien, Ungarn, Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich, Belgien, Russland, Ägypten, England, Irland .... Thailand, China und USA nicht zu vergessen!
Und von den Auslandskatzen - deren Schwemme wir schon im eigenen Land nicht Herr werden - schweigen wir mal!
Cocker sind wie eine Frikadelle - da ist alles drin!

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Bruno und Co
Beiträge: 113

Beitrag24.10.2012, 23:23 von Bruno und Co

Liebe Sabine auch solche Orgas gibt es. Und auch den Versuch das der Hund in der pflegestelle landet falls es Probleme gibt. Ich kann nur sagen das es Stationen gibt die besser geführt werden als manch Tierheim hier in Deutschland. Teilweise ist zwar nicht nachzuvollziehen was der Hund bis zur Aufnahme durchlebt hat. Aber ich sehe bei den unsrigen eigentlich das sie sehr normal für das durchlebte sind. Das einschleppen sehe ich nicht so. :D
Ich denke das jedem Hund in Europa eigentlich ein recht gegeben werden muss und das ist das Leben selbst wenn diese in dem Land auf der Straße leben und wir nur Futter und medizinische Betreuung sicherstellen können. Und vielen stationen wäre geholfen wenn man sich mit der Arbeit vor Ort informiert und sieht ja sie erreichen was. Leider kann nicht jeder Hund auf der strasse überleben weshalb es zwingend ist Hunde in ein besseres leben zu lassen. Und halt immer wieder kastrieren und den Leuten zeigen das es Sinn macht. Nicht alles ist schlecht. Auch wenn man sehr genau schauen muss. Ich hoffe das es eines Tages nicht mehr sein muss.

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Buddy
Moderator
Beiträge: 10914

Beitrag25.10.2012, 19:11 von Buddy

Ich gebe Sabine teilweise recht mit dem was sie sagt.

Für mich ist Auslandstierschutz oft auf das Mitleid mit den Hunden aufgebaut und wirkliche Aufklärung gibt es nicht.

Ist mir ja selber passiert bei Yuri.

Ich wolle eigendlich keinen Hund aus dem Ausland. Habe erst beim Kennenlernen erfahren das er aus Russland kommt. Allerdings war er schon 6 Monate auf deutscher PS...

Über Krankheiten bin ich nicht aufgeklärt worden und mir war nicht klar das Mittelmeerkrankheiten auch in Russland verbreitet sind. Hinterher ist man immer schlauer. Ich würde Yuri nie wieder hergeben, aber toll gelaufen ist das nicht.

Cobu hat einen Test auf Mittelmeerkrankheiten bekommen bevor er zu uns kam. Auch da war es wieder mein Mitleid was ihm die Karte nach Deutschland eingebracht hat. Allerdings ist er wirklich so wie er beschrieben wurde. Ein Schatz und total lieb.

Unser Tierheime setzten doch auf die Ausländer, weil man die dank der Mitleidschiene gut vermittelt bekommt. Da kriegt man nur die, die gut weg gehen.

Unser Schäfer, Staff und Co bleiben sitzten, weil sie angeblich schwierig sind... Leider.

Es gibt weder beim Auslands noch beim deutschen TS nur schwarz oder nur weiss. Alles hat was positives und was negatives.

Für mich wäre wichtig das mit offenen Karten gespielt wird, damit ES wissen worauf sie sich einlassen.

Ich hätte mich nie für einen Babiosepositiven Hund entschieden, wenn ich es gewusst hätte. Nun lebe ich damit, weil ich ihn nicht mehr hergeben würde. Aber der fade Beigeschmack bleibt. Den hatte ich bei Lanya aber auch und die war aus dem deutschen TS ....
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Vera
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Beitrag25.10.2012, 23:24 von Vera

Im Grunde genommen kann Vera sich selber erklären, aber ich tu es jetzt mal für sie! :wink:

Veras Hündin kam NICHT von der hier vermuteten Orga!
Vera hat sich für diese Hündin über Jahre aufgerieben, ihr Privatleben ruiniert, sie hatte mehrere (von der Orga nicht bekannt gegebene) Krankheitsbaustellen und hat sie dann super vermittelt! Die Orga aus der sie stammte hat sich darum einen Sch...dreck gekümmert!
Danke Sabine (ich war 2 Tage weg und konnte daher nicht antworten...).
Alles richtig - nur in einem Punkt nicht:
als wir nach 1 Jahr Suche eine rundherum tolle neue Stelle für Lea hatten - stand die Orga wieder auf dem Plan: sie hat von der neuen Besitzerin noch einmal die volle Vermittlungsgebühr für diesen blinden, LM kranken, inkontinenten, herzkranken Hund verlangt! Sie hattte aber NICHTS getan, um uns bei der Vermittlung zu helfen, eine PS war für unsere Lea auch nicht frei, obwohl wir nervlich völlig am Ende waren.

Wir hatten mit der jungen Frau vereinbart, dass sie eine Spende an unser örtliches TH macht. Seinerzeit hatten wir Sorge, dass wir vertraglichen Ärger bekommen würden, deshalb haben wir dem Ansinnen der Orga nachgegeben.
Ich krieg heute noch 'nen Hals, wenn ich darüber nachdenke.....
Vera mit Winnie und Pebbles
und Mäxlein im Herzen

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Vera
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Beitrag25.10.2012, 23:25 von Vera

Im Grunde genommen kann Vera sich selber erklären, aber ich tu es jetzt mal für sie! :wink:

Veras Hündin kam NICHT von der hier vermuteten Orga!
Vera hat sich für diese Hündin über Jahre aufgerieben, ihr Privatleben ruiniert, sie hatte mehrere (von der Orga nicht bekannt gegebene) Krankheitsbaustellen und hat sie dann super vermittelt! Die Orga aus der sie stammte hat sich darum einen Sch...dreck gekümmert!
Danke Sabine (ich war 2 Tage weg und konnte daher nicht antworten...).
Alles richtig - nur in einem Punkt nicht:
als wir nach 1 Jahr Suche eine rundherum tolle neue Stelle für Lea hatten - stand die Orga wieder auf dem Plan: sie hat von der neuen Besitzerin noch einmal die volle Vermittlungsgebühr für diesen blinden, LM kranken, inkontinenten, herzkranken Hund verlangt! Sie hattte aber NICHTS getan, um uns bei der Vermittlung zu helfen, eine PS war für unsere Lea auch nicht frei, obwohl wir nervlich völlig am Ende waren.

Wir hatten mit der jungen Frau vereinbart, dass sie eine Spende an unser örtliches TH macht. Seinerzeit hatten wir Sorge, dass wir vertraglichen Ärger bekommen würden, deshalb haben wir dem Ansinnen der Orga nachgegeben.
Ich krieg heute noch 'nen Hals, wenn ich darüber nachdenke.....
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Vera
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Beitrag25.10.2012, 23:25 von Vera

doppelt
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Shadow2008
Beiträge: 117

Beitrag28.10.2012, 02:28 von Shadow2008

Es ist für mich unverständlich,du hast das und du hast jenes und der andere hat das gemacht.
Leute,es war doch eure Sache,leider der falsche Verein,dies sind ebend die Ehrfahrungen im Tierschutz :(
Ich habs erlebt,aber ich sprech nicht drüber,sondern hab mich aus allen zu rück gezogen.
War PS und habe innerhalb drei Jahren fast 50 Hunde vermittelt und es kamen nur vier zurück :(
für mich gut,aber für andere,na egal,heute kann ich das sagen,aber damals,es brach eine Welt für mich zusammen.
Was hast du falsch gemacht,woran lag es,oder wollte man nur doppelt kassieren :(
Tja man hat auch dreifach kassiert :(
Ich habe immer Hunde vom Tierschutz oder TH genommen und mein letzter ist auch vom Th Rottomischling und der einfachte Schatz.
Rottis lieb ich,weil es sind einfach tolle Hunde,wenn man sie Hunde sein lässt.
Ich habe 5 Hunde Gina 11 Jahre,da muß ich jetzt über eine OP nachdenken.
Aaron 9 Jahre Sohneman von Gina,nach na ebend raus geholt,total unerfahren mit mehrhundehaltung, :)
Linda erster Hund vom Ts,dann Bobby sie hatten ein Hundeleben bei mir denk ich auf jeden Fallbinich den letzten Weg mit ihnen gegangen und ich werde diese Hunde nie vergessen,denn es waren ganz besodere und liebewnswerte.
Auch ich hatte sehr schwierige und ich war am verzweifeln,weil man mich im Stich gelassen hat.
Aber man kämpft für genau diese Hunde.
Leute es ist eure Sache Ihr müßt über diese Leute stehen ich kann nur sagen entweder oder.

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Sabine, Grille, Hummel
Beiträge: 11200
Wohnort: Südwestpfalz

Beitrag28.10.2012, 22:02 von Sabine, Grille, Hummel

@ Bruno & Co
Stimme Dir da zu.
Das sind leider die negativen Erfahrungen mit einzelnen Orgas! Kerstin hat diese Erfahrungen ja als Pflegstelle machen müssen.
Leider überdecken aber gerade diese schlechten Erfahrungen, die Guten die gemacht werden! Und das ist das Negative daran! Und es sind genau die Erfahrungen, die die für den Tierschutz verbrannten zu den Züchtern gehen läßt und die Nothunde bleiben aussen vor!
Leider gehöre ich durch zwei Cocker aus dem Tierschutz auch zu den "Verbrannten"! :?
Cocker sind wie eine Frikadelle - da ist alles drin!

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Bruno und Co
Beiträge: 113

Beitrag28.10.2012, 22:19 von Bruno und Co

Schade finde ich es das mehr das negative gesehen wird. Da viele sehr gute Projekte machen.


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