Fragen ueber Fragen...

sethnefer
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Fragen ueber Fragen...

Beitrag von sethnefer » 16.03.2012, 13:39

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass ich hier ein paar Antworten bekommen kann. Super, dass es ein Forum gibt, wo erfahrene Herrchen und Frauchen Tips und Anregungen geben!

Vor etwa vier Wochen habe ich einen Cocker-Welpen "uebergebraten" bekommen. Die Cousine meines Mannes ist umgezogen und bat darum, dass wir fuer eine Nacht auf ihren Welpen aufpassen - seit dem haben wir sie nicht mehr gesehen.... und nun hat mein Mann ihr gesagt, dass wir den Hund behalten, schliesslich ist er jetzt an uns gewoehnt.

Der Kleine ist natuerlich ein Engel, aber hat leider auch seine Macken:

1) Als er zu uns kam, war er noch nicht stubenrein. Mittlerweile hat er den Dreh eigentlich raus, auch wenn ab und zu mal ein Missgeschick passiert - aber ich denke, dass das nicht so tragisch ist, oder?

2) Er hat mittlerweile klasse "Sitz" gelernt (aber hoert nur auf mich), aber das mit dem "Platz" geht nicht so gut. Anscheinend meint er, dass er dann "Platz" machen sollte (ohne, dass ich ihn dazu auffordere) wenn er etwas will - also macht er Platz wenn er essen moechte, spielen, Gassi gehen etc....Es scheint nicht so zu sein, dass er "zu dumm" ist. Hat ganz schnell rausgekriegt, dass er nicht in die Kueche und Arbeitszimmer darf, holt den Ball auf "Wo ist der Ball" usw... dafuer, dass er erst vier Wochen bei uns ist, eine starke Leistung, finde ich...

3) Er scheint nicht auf seinen Namen zu reagieren - ich weiss, dass er in seinen mittlerweile fuenf Monaten vier Mal den Besitzer gewechselt hat (weshalb wir auch beschlossen haben, ihn zu behalten - kann mir nicht vorstellen, dass das gut fuer den Hund ist), und nehme stark an, dass sein Name auch bei jedem Wechsel geaendert wurde. Wie kriege ich ihn denn dazu, dass er auf seinen Namen hoert?

4) Der Kleine ist tagsueber draussen im Garten (wo er mit unserem sehr schlecht erzogenem Huhn spielt - die beiden verstehen sich blendend :D ) und wird abends reingelassen (ansonsten wuerde Frau Huhn hier immer auf der Matte stehen, so wird die Tuer erst dann aufgemacht, wenn sie schon im Bett ist). Natuerlich gehe ich zwischendurch immer mal wieder raus und beschaeftige mich mit ihm - aber es gibt jedes Mal Riesen-Theater, wenn ich dann wieder rein gehe, und er draussen bleiben muss. Versteht er den Unterschied "dunkel - rein", "hell-raus" nicht? Sobald ich wieder drin bin, ist auch alles wieder gut und er geht wieder mit dem Huhn spielen...

5) Er hat, sobald er bei uns angekommen ist, seine eigene Decke und Kissen zum Schlafen bekommen. Ein Koerbchen hatten wir nicht besorgt, da er natuerlich nur eine Nacht bleiben sollte. Er meint aber keinen festen Platz hier zu haben, auch wenn ich Decke und Kissen immer in die selbe Ecke legee. Er liegt lieber vorm Fernseher, neben uns, vor der Tuer, mitten im Weg :). Ich schicke ihn immer wieder auf die Decke, aber er will irgendwie nicht... Wie kann ich ihm denn beibringen, dass er seine feste Ecke hat? Liegt es daran, dass es kein Koerbchen gibt und Decke und Kissen nicht reichen? Oder lege ich die Sachen an den falschen Ort? Es gibt die Wahl zwischen Gaeste- Wohn- und Schlafzimmer, und ich lege die Sachen immer ins Wohnzimmer, damit er uns im Blick hat.

6) Und nu' das groesste Problem (glaube ich). In einer Woche bin ich fuer drei Wochen weg, Familie im Ausland besuchen. Meine Schwiegermutter hat angeboten, den Hund waehrend dieser Zeit zu sich zu nehmen, da mein Mann den ganzen Tag arbeitet. Die Schwiegereltern haben selber einen Hund, und sind den ganzen Tag zu Hause. Allerdings wird deren Hund mit "Menschenessen" gefuettert, waehrend meiner nur Hundefutter bekommt und auch gar nicht an anderem interessiert ist (vielleicht, weil er es nicht kennt? - zumindest wird nie gebettelt, und auch wenn mal was auf dem Boden steht nach dem Einkaufen hat er kein besonderes Interesse), und ich weiss, dass meiner dann auch Essensreste bekommen wird. Der Hund von denen ist auch ein "Hofhund", d. h. es wird kein Gassi gegangen. Ausserdem ist der andere Hund, der auch super lieb ist, ueberhaupt nicht erzogen und wird mit Klapsen bestraft, wenn er mal wieder was falsch macht. Habe letztens der Schwiegermutter schon ihren Pantoffel aus der Hand nehmen muessen, weil sie damit meinem einen auf den Po geben wollte, als er was gemacht hat, was sie nicht wollte. Habe erklaert, dass ich nicht moechte, dass sie das macht, aber ich glaube in drei Wochen ohne "meine Aufsicht" wuerde da schon mal die Hand ausrutschen. Und natuerlich kommt dazu, dass er dann wieder in eine andere Umgebung mit anderen Menschen kommen wuerde.... Also - zu den Schwiegereltern, oder lieber hier im Garten lassen, und mein Mann beschaeftigt sich mit ihm wenn er abends nach Hause kommt?

7) Und die letzten zwei Fragen: Ich habe keine Ahnung, ob der Hund irgendeine Impfung hat. Die Cousine hat sich anscheinend nicht gekuemmert, und was mit den Vorbesitzern ist, weiss ich nicht. Papiere gibt es natuerlich nicht. Was braucht er, und ist es schlimm, falls wir ihn doppelt impfen? Letztlich haette ich gerne, dass er kastriert wird. Ab wann sollte man so was machen, und hat das irgendwelche Folgen/Nebenwirkungen?

Wie ihr seht, bin ich ein bisschen ueberfordert. Moechte nur das Beste fuer den Hund und waere daher fuer alle Antworten dankbar.

LG,
sethnefer

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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Shivamaus » 16.03.2012, 14:09

Boah, das ist doch mal eine Aufgabenstellung für uns!

Ganz klar hast du da einige Baustellen.

Zuerst mal Willkommen im Forum!

Apopo Willkommen, ist der Kleine bei dir auch willkommen, oder darf er nur bleiben weil dein Mann das sagt?

Ein Cocker ist ein Familienhund und kein Hofhund! Er will Menschen um sich haben. Immer, nicht nur "im Dunkeln"
Er ist 5 Monate und kann schon sooo viel, sogar "Sitz". Sicher hat er in seinen anderen Zuhause gelernt, leg dich hin, dann bekommst du Fressen, Aufmerksamkeit, Gassi oder sonstwas. Cocker sind sehr sensibel und klug, sie passen sich schnell an.

Bitte, hab ihn lieb!
-f- Grüße Peggy mit Cockermädchen
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sethnefer
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von sethnefer » 16.03.2012, 14:33

Hallo Shivamaus,

Danke fuer die Antwort!

Na klar hab ich ihn lieb - wollte schon immer einen Hund haben, habe das aber aufgeschoben, weil wir beide immer auf der Arbeit waren. Im Moment arbeite ich von zu Hause aus, also ist er nicht alleine, mache mir aber schon Sorgen wie es sein wird, wenn ich wieder "in die grosse, weite Welt hinaus" muss, um das Pedigree auf den Tisch zu bringen :).

Das Problem die ersten paar Tage war, dass der Hund ja wieder abgeholt werden wollte. Also wollte ich ihn nicht zu sehr an uns gewoehnen (wahrscheinlich falsch, im Nachhinhein) - und nun ist er lieber draussen beim Huhn, als bei uns drinnen.... Ich arbeite wie gesagt von hier aus - habe in meinem Arbeitszimmer aber ein paar Voegelchen rumfliegen (die wollen auch Auslauf ;), also kann der Hund nicht mit rein, sonst drehen die alle durch. Kann mich leider durch die Arbeit, auch wenn ich hier bin, nicht die ganze Zeit um ihn kuemmern, oder ihn beobachten wenn er im Haus ist. Und ausserdem - wenn ich die Tuer zum Garten auflasse, schnueffelt er ein bisschen hier drinnen rum, ist dann aber wieder draussen - aber ich habe dann ein Huhn auf der Couch sitzen :lol: .

Die Cousine hat sich nicht richtig um ihn gekuemmert - sie war auch den ganzen Tag arbeiten und hat den Hund auf dem Hof gelassen. Gelernt hat er bei ihr gar nichts (darf ich kurz ueber die Schwiegerfamilie laestern?), noch nicht mal, dass man nicht ins Haus machen darf... Und Gassi ist sie mit ihm glaube ich nie gegangen. Als er bei uns angekommen ist, ging's ihm glaube ich nicht so gut - hat nur rumgelegen und sich fuer niemanden und nichts interessiert (ich wunderte mich schon, ob er krank waere), ist aber mittlerweile ganz aufgeweckt, abenteuerlustig und freut sich staendig - also scheint es ihm bei uns besser zu gefallen :).

Ich moechte halt alles richtig machen, vor allem, weil er anscheinend bis jetzt nicht wirklich die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er brauchte. Trotzdem meine ich, dass er ein paar Sachen lernen sollte (und ich natuerlich auch), also waere ich fuer ein paar Tipps und Antworten dankbar.

Danke im Vorraus,

sethnefer

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Bagpiper
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Bagpiper » 16.03.2012, 14:35

sethnefer hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hoffe, dass ich hier ein paar Antworten bekommen kann. Super, dass es ein Forum gibt, wo erfahrene Herrchen und Frauchen Tips und Anregungen geben!sethnefer

Erst einmal: Herzlich willkommen im Forum!
sethnefer hat geschrieben:1) Als er zu uns kam, war er noch nicht stubenrein. Mittlerweile hat er den Dreh eigentlich raus, auch wenn ab und zu mal ein Missgeschick passiert - aber ich denke, dass das nicht so tragisch ist, oder?
Geduld, er muß sich erst an die neuen Lebensumstände gewöhnen.
sethnefer hat geschrieben:2) Er hat mittlerweile klasse "Sitz" gelernt (aber hoert nur auf mich), aber das mit dem "Platz" geht nicht so gut. Anscheinend meint er, dass er dann "Platz" machen sollte (ohne, dass ich ihn dazu auffordere) wenn er etwas will - also macht er Platz wenn er essen moechte, spielen, Gassi gehen etc....Es scheint nicht so zu sein, dass er "zu dumm" ist. Hat ganz schnell rausgekriegt, dass er nicht in die Kueche und Arbeitszimmer darf, holt den Ball auf "Wo ist der Ball" usw... dafuer, dass er erst vier Wochen bei uns ist, eine starke Leistung, finde ich...
Ich finde auch, daß er schon ganz schön viel kann. Das Platz kannst du aus dem sitz lernen, indem du eine Faust machst wenn er sitzt und die langsam Richtung Boden führst. Er will wissen, was da drin ist und rutscht mit den Vorderbeinen nach. Sobald er liegt, lobst du und sagst in etwa: So ist's brav PLATZ!
sethnefer hat geschrieben:3) Er scheint nicht auf seinen Namen zu reagieren - ich weiss, dass er in seinen mittlerweile fuenf Monaten vier Mal den Besitzer gewechselt hat (weshalb wir auch beschlossen haben, ihn zu behalten - kann mir nicht vorstellen, dass das gut fuer den Hund ist), und nehme stark an, dass sein Name auch bei jedem Wechsel geaendert wurde. Wie kriege ich ihn denn dazu, dass er auf seinen Namen hoert?
Namen rufen, immer wieder, locken, belohnen.
sethnefer hat geschrieben:4) Der Kleine ist tagsueber draussen im Garten (wo er mit unserem sehr schlecht erzogenem Huhn spielt - die beiden verstehen sich blendend :D ) und wird abends reingelassen (ansonsten wuerde Frau Huhn hier immer auf der Matte stehen, so wird die Tuer erst dann aufgemacht, wenn sie schon im Bett ist). Natuerlich gehe ich zwischendurch immer mal wieder raus und beschaeftige mich mit ihm - aber es gibt jedes Mal Riesen-Theater, wenn ich dann wieder rein gehe, und er draussen bleiben muss. Versteht er den Unterschied "dunkel - rein", "hell-raus" nicht? Sobald ich wieder drin bin, ist auch alles wieder gut und er geht wieder mit dem Huhn spielen...
Warum muß er tagsüber draußen sein? Ein Cocker ist kein Hofhund, der braucht Familienanschluß.
sethnefer hat geschrieben:5) Er hat, sobald er bei uns angekommen ist, seine eigene Decke und Kissen zum Schlafen bekommen. Ein Koerbchen hatten wir nicht besorgt, da er natuerlich nur eine Nacht bleiben sollte. Er meint aber keinen festen Platz hier zu haben, auch wenn ich Decke und Kissen immer in die selbe Ecke legee. Er liegt lieber vorm Fernseher, neben uns, vor der Tuer, mitten im Weg :). Ich schicke ihn immer wieder auf die Decke, aber er will irgendwie nicht... Wie kann ich ihm denn beibringen, dass er seine feste Ecke hat? Liegt es daran, dass es kein Koerbchen gibt und Decke und Kissen nicht reichen? Oder lege ich die Sachen an den falschen Ort? Es gibt die Wahl zwischen Gaeste- Wohn- und Schlafzimmer, und ich lege die Sachen immer ins Wohnzimmer, damit er uns im Blick hat.

Er möchte natürlich bei euch sein. Überlegt dir den Platz. Ein Körbchen ist nicht unbedingt notwendig, aber er sollte wirklich einen Platz haben, wo er euch sehen kann. Wenn du ihn auf seinen Platz schickst und er sich wieder wo anders hinlegen will, führst du ihn sanft an seinen Platz zurück. Das kann mitunter -zig mal sein. Aber er wird es lernen.

sethnefer hat geschrieben:6) Und nu' das groesste Problem (glaube ich). In einer Woche bin ich fuer drei Wochen weg, Familie im Ausland besuchen. Meine Schwiegermutter hat angeboten, den Hund waehrend dieser Zeit zu sich zu nehmen, da mein Mann den ganzen Tag arbeitet. Die Schwiegereltern haben selber einen Hund, und sind den ganzen Tag zu Hause. Allerdings wird deren Hund mit "Menschenessen" gefuettert, waehrend meiner nur Hundefutter bekommt und auch gar nicht an anderem interessiert ist (vielleicht, weil er es nicht kennt? - zumindest wird nie gebettelt, und auch wenn mal was auf dem Boden steht nach dem Einkaufen hat er kein besonderes Interesse), und ich weiss, dass meiner dann auch Essensreste bekommen wird. Der Hund von denen ist auch ein "Hofhund", d. h. es wird kein Gassi gegangen. Ausserdem ist der andere Hund, der auch super lieb ist, ueberhaupt nicht erzogen und wird mit Klapsen bestraft, wenn er mal wieder was falsch macht. Habe letztens der Schwiegermutter schon ihren Pantoffel aus der Hand nehmen muessen, weil sie damit meinem einen auf den Po geben wollte, als er was gemacht hat, was sie nicht wollte. Habe erklaert, dass ich nicht moechte, dass sie das macht, aber ich glaube in drei Wochen ohne "meine Aufsicht" wuerde da schon mal die Hand ausrutschen. Und natuerlich kommt dazu, dass er dann wieder in eine andere Umgebung mit anderen Menschen kommen wuerde.... Also - zu den Schwiegereltern, oder lieber hier im Garten lassen, und mein Mann beschaeftigt sich mit ihm wenn er abends nach Hause kommt?

Dazu kann ich dir leider keinen Tipp geben.

sethnefer hat geschrieben:7) Und die letzten zwei Fragen: Ich habe keine Ahnung, ob der Hund irgendeine Impfung hat. Die Cousine hat sich anscheinend nicht gekuemmert, und was mit den Vorbesitzern ist, weiss ich nicht. Papiere gibt es natuerlich nicht. Was braucht er, und ist es schlimm, falls wir ihn doppelt impfen? Letztlich haette ich gerne, dass er kastriert wird. Ab wann sollte man so was machen, und hat das irgendwelche Folgen/Nebenwirkungen?

Ich hätte ihn schon längst einmal einem Tierarzt vorgestellt und eine Impftiterbestimmung machen lassen. Dann weißt du, ob er geimpft ist und gegen was bzw. was er geimpft werden muß.


Wie ihr seht, bin ich ein bisschen ueberfordert. Moechte nur das Beste fuer den Hund und waere daher fuer alle Antworten dankbar.

LG,
sethnefer[/quote]
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sethnefer
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von sethnefer » 18.04.2012, 13:36

So hallo zusammen,

ein kleines Update von mir (mit natuerlich noch ein paar wiiiinzigen kleinen Fragen :))... V

Bin zufrieden (aber natuerlich ohne meine Koffer, die kamen aber nach ein paar Tagen nach) aus dem Urlaub wieder zurueckgekommen. Wir hatten uns dafuer entschieden, Hund und Huhn bei uns im Garten zu lassen und nicht den Schwiegereltern zu uebergeben. Da bei uns im Haus renoviert wird, hatte er den ganzen Tag Gesellschaft, also hat er alles gut ueberstanden. Ein paar Sachen hat er natuerlich verlernt, und ein paar Latschen haben es nicht ueberlebt, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet.

Sitz und Platz funktionieren jetzt gut, auch wenn er es manchmal noch durcheinander bringt. Wir haben uns in der letzten Woche sogar noch gesteigert - jetzt gibt es "Platz" mit "Bleib" (geht, solange ich im Blickfeld bin) und nicht nur "Wo ist der Ball" und "Bring den Ball", sondern auch "Wo ist das Spielzeug" und "Bring das Spielzeug" und "Wo ist die Leine" :). Manchmal funktioniert es nicht beim ersten Mal - hatte gelesen, dass man nicht immer wiederholen soll, aber was soll ich denn machen, wenn er nicht reagiert? Ich ignoriere ihn dann meist, oder bleibe einfach stehen, aber er scheint mir das nicht uebel zu nehmen, sondern macht einfach weiter Unsinn, anstelle zu merken, dass ich was von ihm will :).

Was er verlernt hat, leider, ist nicht sofort aus dem Haus zu laufen, sobald die Tuer aufgeht. Ich versuche es jetzt mit "Sitz" sobald ich hoere, dass jemand kommt, aber leider nur mit maessigem Erfolg. Hat jemand da vielleicht noch einen Tipp fuer mich?

Wir machen jetzt regelmaessig Spaziergaenge im Park bei uns in der Naehe. Wuerde ihn gerne mal von der Leine lassen, aber leider hat er das mit seinem Namen noch immer nicht drauf. "Komm" funktioniert eigentlich gut, aber nur im Haus und im Garten - sobald, wie gesagt, die Tuer aufgeht und er draussen ist, hilft kein Locken und Rufen :(. Wie kann ich mich denn "interessanter" machen?

Ach ja - morgen haben wir endlich einen Termin beim Tierarzt um die Impfungen zu checken. Und seitdem ich wieder da bin, bleibt der Hund auch tagsueber im Haus, auch wenn er oft sein Huhn vermisst und im Garten mit ihr ein paar Stunden spielen geht. Es wird immer noch gemeckert, wenn ich wieder rein gehe, aber wenn ich dann die Terassentuer wieder aufmache, will er nicht mit. Ich bin wahrscheinlich zu langweilig, weil ich ja den ganzen Tag vorm Computer sitze. Weil es mit der Stubenreinheit leider noch immer nicht perfekt klappt, lasse ich ihn nicht alleine im Haus rumlaufen, sondern er kommt zu mir ins Arbeitszimmer. Beobachtet fasziniert die Voegel, die ueber seinem Kopf rumfliegen. Hat ein paar Mal versucht, sie zu fangen, aber weil er ja weiss, dass das Huhn "Kumpel" ist, und weil ich immer wieder erklaere, dass die Voegel auch "Kumpel" sind, legt sich das langsam :).

Und die Sache mit der Decke haben wir immer noch nicht hingekriegt. Dafuer hat Herr Hund jetzt aber einen neuen Lieblingsplatz entdeckt - unseren Waeschekorb :). Das wird zwar von mir tagsueber unterbunden, aber ich morgens aufstehe liegt er schon wieder gluecklich auf meinen dreckigen Pullovern, aber die muessen ja eh in die Waesche :).

So - die letzten zwei Fragen fuer heute (ich bin ganz offensichtlich blutiger Anfaenger, oder ;)?):
- Ab wann sollte ich denn das Fell schneiden lassen, bzw muss das ueberhaupt? Ich denke hauptsaechlich an zwischen den Pfoten (wie nennt man das?) und unter den Ohren, wo es immer Knoten gibt. Ich meine, gelesen zu haben, dass man das bei einem Welpen nicht machen soll - hat da vielleicht jemand einen Tipp?
- Wie mache ich denn die Ohren sauber, wenn die dreckig sind? Einfach mit Wattestaebchen, oder muss ich was bestimmtes beachten?

Vielen Dank fuer die Antworten im Vorraus,

LG

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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Vera » 18.04.2012, 15:30

Hallo Sethnefer,
schön, dass du dich wieder meldest und euer Kleiner die Zeit deiner Abwesenheit gut überstanden hat, ohne dafür wieder das zuhause wechseln zu müssen!

Und ich finde es auch super, dass du dir so viele Gedanken machst, obwohl der Hund ja eigentlich nicht geplant war - aber so ein kleiner Wicht ist wie ein Baby: es braucht eine ziemliche Zeit, bis man es "groß" hat..... :wink: :wink:

Vielleicht sagst du mal, wo du ungefähr wohnst - vielleicht gibt es jemand "cockererfahrenen" in deiner Nähe, der sich mal mit dir trifft? Oder du kommst zu einem der kleineren Cockertreffen, da kann man auch ganz viel Erfahrung mit auf den Weg bekommen.

Wenn euer Kleiner draussen nur im Kopf hat, die Welt zu erkunden, dann solltest du ihn tatsächlich noch nicht von der Leine lassen - das ist für ihn einfach zu gefährlich. Er schein auch noch keine richatige Bindung an dich /euch zu haben, das wird sicher noch eine ganze Weile dauern, bis die aufgebaut ist!
Vera mit Winnie, Pebbles und Philou im Bett
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Jaschka » 18.04.2012, 22:31

Hallo!

Draussen hat mir eine Schleppleine gut geholfen, v.a. im Park, also eine 10m Leine - kann auch kürzer sein - immer wenn er zu mir schaute gabs viel Lob, ein Leckerli, ein Spiel, eine Suchaufgabe, immer wieder etwas anderes, um spannend zu sein.

Am Anfang braucht es viel Geduld!

Apropos Wäschekorb: Robin hatte am Anfang viele Schlaforte, nun ist sein Körbchen sein Rückzugsort. Ev. den Wäschekorb mit einem Hundekorb ersetzen?

Name: immer wenn er auf seinen Namen reagiert belohnen, das kommt schon!
lieber Gruss Sabine mit Robin

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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Jaschka » 18.04.2012, 22:34

Und Ohren putzen mit einem weichen Tuch oder Wattepad, Haare innen an den Ohren und Pfoten können geschnitten werden beim Welpen, einfach nie das Rückenfell!
lieber Gruss Sabine mit Robin

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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Vera » 18.04.2012, 23:13

so, nun bin ich von meinen Terminen zurück und nehme mir noch mal Zeit , auf Fragen zu antworten:

Ohren bitte niemals mit Wattestäbchen sauber machen - damit du den Schmutz nicht noch rein schiebst! Sehr häufig sind nämlich die Cockerohren innen sehr eng.
Wenn du sowieso zum TA gehst, dann lass ihn auch mal in die Ohren schauen, er wird dir sagen, ob etwas zu tun ist. Wenn nix auffälliges an oder in den Ohren ist, müssen sie auch nicht gereinigt werden.
Lässt dein Kleiner sich überall "befummeln"? Vielleicht übst du vor dem TA-Termin noch ein bisschen: stell ihn auf einen Tisch - achte aber bitte unbedingt darauf, dass du eine rutschfeste Unterlage hast, damit er nicht schon gleich unsicher ist. Dann hebst du nacheinander die Beinchen, fühlst den Körper ab, nimmst den Schwanz mal hoch, guckst ihm in die Ohren und vor allen Dingen auch in die Schnute. Lefzen anheben und auch mal mit einem Finger über die Zähne streichen. Dabei viel Loben und direkt nach der "Fummelei" am Kopf ein Leckerchen geben und ihn wieder auf die Erde setzen. So gewöhnt er sich an TA-Besuche.

Zitat von dir: "Was er verlernt hat, leider, ist nicht sofort aus dem Haus zu laufen, sobald die Tuer aufgeht. Ich versuche es jetzt mit "Sitz" sobald ich hoere, dass jemand kommt, aber leider nur mit maessigem Erfolg. Hat jemand da vielleicht noch einen Tipp fuer mich?"
Kannst du mit bitte genauer deine Wohnsituation beschreiben? i.M. hört sich das so an, als würde der Kleine immer nach draussen wollen - das ist wohl die nicht ganz artgerechte Prägung aus seiner jüngsten Welpenzeit.... Wohnt ihr in einem Einfamilienhaus, wo sehr häufig Leute rein und raus gehen oder wie muss ich mir das vorstellen?

Zum Fell:
du kannst jetzt schon mit einer Schere das Fell an den Pfoten schneiden, wenn er zu viel Dreck damit ins Haus bringt. Bitte besorg dir eine Pfotenschere - die ist leicht gebogen und an der Spitze rund, damit ist die Gefahr sehr gering, dass du den kleinen Zappler schneidest. Die Filzknoten unter den Ohren kannst du damit auch raus schneiden.
Ansonsten würde ich NICHTS am Fell machen, wenn du später einen pflegeleichten Cocker haben möchtest. Das Welpenfell muss "reif" werden und kann irgendwann ausgebürstet werden - aber bis dahin hast du noch einige Monate Zeit....
Vera mit Winnie, Pebbles und Philou im Bett
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sethnefer
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von sethnefer » 27.04.2012, 14:39

Oh je, jetzt habe ich die ganzen Antworten verpasst - das tut mir leid! Hatte darauf gewartet, dass ich eine Benachrichtigung erhalte, aber jetzt weiss ich zumindest, dass ich immer regelmaessig checken muss :).

Vielen Dank fuer die vielen Antworten und Tipps, so langsam wird das hoffentlich was mit uns beiden...

Ich wohne leider nicht in Deutschland, sondern mit meinem Mann in Brasilien. Hunde werden bei uns im Bekannten- und Familienkreis eher als Hofhunde gehalten, daher auch die vorherigen Erfahrungen von meinem. Es ist ganz selten, dass ein Hund mal im Haus bleiben darf - habe auch schon Entsetzen hervorgerufen, als man herausfand, dass meiner sowohl im Haus rumlaeuft als auch schlaeft ("der macht doch alles so dreckig", sagt die Schwiegermutter... ;)). Wir wohnen in einer Stadt mit rund 200.000 Einwohnern - eine Hundeschule gibt es nirgendwo und die Tieraerzte sind nicht so gut ausgeruestet wie wahrscheinlich in Deutschland. Ich kenne niemanden, der einen Cockerspaniel zu Hause hat, und die Hundebesitzer die ich kenne, legen allgemein keinen Wert darauf, ihre Hunde zu erziehen. Aber hier im Haus (Einfamilienhaus in einem "Condominio", also bewachte Siedlung mit Zaun usw) ist halt eher deutsche Zucht und Ordnung, anstelle von brasilianischem Samba ;), also sollte ein bisschen Erziehung schon sein, meine ich...

Aber nun zurueck zu kleinen Racker - der Waeschekorb ist nicht mehr interessant... anscheinend hat er jetzt doch die Decke lieb gewonnen (die letztens gaaanz schnell gewaschen und getrocknet werden musste, da Madame Huhn sich wieder ins Wohnzimmer geschlichen und ein Souvenier hinterlassen hatte.... :)). Nach draussen rennen ist immer noch in, allerdings kommt er jetzt auf Rufen (meist) zurueck.

Leider mussten wir die Impfungen ein wenig verschieben. Weiss nicht genau, was passiert ist - habe ihn ja eigentlich immer im Blickfeld - aber auf einmal fing mein Kleiner an zu humpeln und die Vorderpfote zu lecken! Also natuerlich gleich ab zum Tierarzt der meinte das nichts gebrochen ist und auch nichts in der Pfote drin steckt. Hat ihm was fuer die Schmerzen und gegen Entzuendungen gegeben, sagte dass er sich vielleicht einen Muskel gezerrt hat. Wegen der Medikamente muessen die Impfungen noch ein wenig warten. Gebe jetzt brav die Medikamente, und er liegt meistens nur unter meinem Schreibtisch oder im Wohnzimmer und schlaeft. Heute morgen der grosse Schreck - hat sich die Pfote wundgeleckt! Habe jetzt (selbst ist die Frau!) einen Socken drumgemacht und mit einem Band (locker) festgebunden, so dass er es nicht abkriegen kann. Nu' schmollt er in der Ecke, aber zumindest laesst er die Pfote in Ruhe :(. Ich hoffe, das das alles bald vorbei ist, nicht schoen, wenn ein Tobehund nicht toben kann...

Naechste Woche kommen Freunde aus Deutschland zu Besuch - werde mal schauen ob die mir eine Schleppleine und eine Schere mitbringen koennen - danke fuer die Tipps :)

Bi

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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Vera » 27.04.2012, 17:31

jaa, du musst hier regelmässig reinschauen.... :mrgreen:

Dass du in Brasilia wohnst, erklärt natürlcih einiges.... auch, dass dein Hundchen mit dem Huhn spielt. Sowas gibt es in Deutschland eher nicht! :wink: :wink:

Hoffentlich hat der TA Recht, dass die Pfote nur verstaucht ist und hoffentlich ist der Zwuckel bald wieder ganz fix unterwegs! :D
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von sethnefer » 02.05.2012, 15:55

So, und noch ein kleines Update von mir... leider mit keinen guten Nachrichten :(.

Die Pfote war so wundgeleckt, dass ich wie gesagt einen Socken drueber gezogen hatte. Am Samstag noch ein grosser Schreck - das rechte Ohr hatte angefangen zu bluten und zu eitern, der Hund hat nur noch rum gelegen und nicht mehr auf mich reagiert. Also noch mal zum Tierarzt - dieses Mal ein bisschen besser informiert zur Praxis wo Uni-Professoren behandeln. Die Tieraerztin schaut sich den Kleinen an, sagt "so was habe ich ja noch nie gesehen" und findet ueberall kleine offene Stellen :(. Gibt ihm eine Spritze mit Antibiotika, einen Kragen, damit er nicht am Ohr rumtueddelt, mir Antibiotika zum verabreichen und nimmt Blut ab. Macht ein paar Fotos, um Kollegen um Rat zu bitten, und sagt, dass ich Montag wieder zur Kontrolle herkommen soll.

Sonntag morgens dann der Anruf - SOFORT mit dem Hund in die Praxis, bis morgen kann's nicht warten, die Ergebnisse der Blutuntersuchung sind da. Also panisch den Hund eingepackt und hin. Die Tieraerztin erklaert, dass der Hund "doenca de carrapatos" (Zeckenkrankheit?) hat. Hat er sich wohl schon beim Vorbesitzer eingefangen, ist aber nicht behandelt worden. Anscheinend erbrechen sich die Hunde am Anfang und haben Durchfall etc, und wenn es dann nicht behandelt wird, geht es ihnen ein paar Monate besser, waehrend die Krankheit aber unbemerkt die Blutkoerperchen (habe ich das wohl richtig verstanden?) zerstoert. Das Immunsystem vom Hund ist also nicht mehr existent, jede Kleinigkeit ist lebensbedrohlich (daher die vielen kleinen Wunden, die sich sofort entzuenden). Die Testergebnisse zeigen, dass der Hund einen Wert zwischen 6.000 - 17.000 an weissen Blutkoerperchen haben sollte, er hat aber nur 500 :(. Und Plasma sollte zwischen 200.000 und 500.000 sein, ist aber nur 54.000.

Das Problem ist nun, dass die Krakheit nicht behandelt werden kann, bevor nicht die Wunden im Griff sind. Also noch eine Spritze, um das Immunsystem zu staerken, strikste Anweisungen, den Hund zu beobachten und nicht aus dem Haus zu lassen, und wir beide total geschafft nach Hause. Haben die Nacht gemeinsam auf der Matratze verbracht, weil es ziemlich kalt war, das Huhn ist zu den Schwiegereltern geschickt worden, die Tuer zum Buero mit den Voegeln bleibt zu, keine Spaziergaenge mehr. Wunden werden mit Salben usw bestrichen, Antobiotika und Vitamine verabreicht usw. Am Montag ging es dem kleinen Racker schon ein bisschen besser, zu mindest hat er ein bisschen (spezielles Tierarzt-)Futter gegessen. Aber das Auge fing an zu bluten. Also noch mal zum Tierarzt, die meinte, dass es ein wenig dauert, bis die Medikamente anschlagen. Auf meine Frage, ob der Kleine sterben wird, antwortet sie " ich werde dich nicht anluegen, ich habe noch nie so etwas gesehen. Haettest du ihn nicht Samstag und gestern gebracht, waere er mit Sicherheit gestorben. Jetzt kommt es ganz auf ihn an, Chancen sind 50/50".

Seit heute morgen ist der Penis blutig. Heute nachmittag gehen wir noch mal zum Tierarzt, um noch eine Spritze fuer das Immunsystem zu bekommen, noch mal Blut abzunehmen, und, vielleicht, anzufangen, die eigentliche Krankheit zu behandeln.

Hatte mal bei der Cousine Mann angerufen, die meinte "ja er hat gekotzt und so, aber ich dachte, er haette was falsches gegessen (!)".

Bitte alle Daumen druecken, dass alles gut geht.... Ein kleiner Lichtblick - gestern nacht haben wir wieder beide auf der Matratze genaechtigt. Heute morgen werde ich um 4 davon aufgeweckt, dass mir eine kleine Plueschnase mit ihrem Lieblingsspielzeug im Gesicht rumwedelt :)

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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von carverus » 02.05.2012, 16:02

alle Daumen und Pfoten sind gedrückt...toi,toi,toi
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Samson
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Samson » 02.05.2012, 16:19

Oh man, das klingt ja gar nicht gut!
Wir drücken ganz ganz fest alle Daumen und Pfoten!!!!
Liebe Grüße!
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Buddy
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von Buddy » 02.05.2012, 16:31

Das klingt nicht gut. Ich drücke alle Daumen.

Warum spritzen die dem Hund was, wenn die Werte so unten sind und er einblutet ??

Lanya hat aus den Gründen alles in Tablettenform bekommen. Wir sind in Gedanken bei dir und drücken alles was es zu drücken gibt.
Claudia mit Buddy, Yuri und Enya und dem Seelenhund Lanya fest im Herzen.
- “Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.”
Anton Bruckner (1824-1896), Komponist-

cockerlaila
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Re: Fragen ueber Fragen...

Beitrag von cockerlaila » 02.05.2012, 17:16

Ich wünsche deinem Kleinen gute Besserung

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