Unser Fressmützen-Geschwader

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Shorty
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Shorty » 14.07.2017, 07:39

Süss :D
Wir hatten bis heute noch Glück . Shorty blieb auf Feld und Flur bis heute unverletzt.
Aber für ihn müßte das Mützchen golden und mit Krönchen sein :D
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gern hätten

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Vera
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Vera » 14.07.2017, 10:16

Krönchen lassen sich aufsticken, Marlis! :mrgreen:
Vera mit Winnie, Pebbles und Philou im Bett
und Mäxlein im Herzen

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EB
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von EB » 14.07.2017, 15:27

Wir haben auch Fressmützen, die ab und an dann aufgezogen werden, je nachdem wo wir eben sind.

Goldig die Fressmützen-Cockerchen Vera!
Liebe Grüße
Elisabeth Quando Prinz und
Mara im Herzen

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marieluise
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von marieluise » 14.07.2017, 19:26

Ja Vera bei uns gibt es auch immer die Freßmüten für draußen, nicht nur gegen Grannen, sondern auch gegen Zecken, weil sie ja doch meistens erst mal an den Kopf gehen und dadurch runter fallen.

Basti hat sich inzwischen auch schon gut dran gewöhnt. Bonny & Tommy kannten es gar nicht anders. Sie haben sich immer eschön hingesetzt und gewartet, bis ich ihnen die Freßmützen vor dem Spaziergang aufsetzte.
Liebe Grüße
Marieluise mit Tommy & Bonny für immer im Herzen

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Bella
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Bella » 17.07.2017, 16:51

Cockerjungs hat geschrieben:doch hilft
schon zweimal beim Krümel, die Mistdinger damit rausgekriegt
Woher willst du wissen, dass die Globoli der Grund dafür sind?
Das ist doch ein mechanisches Problem...

Das einzige MITTEL, dass ich kenne und dem ich eine Chance einräume, ist ebenfalls Zugsalbe.
Liebe Grüße
Bella

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Cockerjungs
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Cockerjungs » 18.07.2017, 10:33

Bella hat geschrieben:
Cockerjungs hat geschrieben:doch hilft
schon zweimal beim Krümel, die Mistdinger damit rausgekriegt
Woher willst du wissen, dass die Globoli der Grund dafür sind?
Das ist doch ein mechanisches Problem...

Das einzige MITTEL, dass ich kenne und dem ich eine Chance einräume, ist ebenfalls Zugsalbe.
weil es so war
und es auch genauso im Wolf steht
Du glaubst an Zugsalbe und ich an die Globuli
gern kann es ja wer testen wenn sein Hund ne Granne iner Pfote hat ich hab sie immer hier
Liebe Grüße von Gaby, Krümel & Keks die Timmy & Huck Finn für im Herzen tragen

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Bella
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Bella » 18.07.2017, 15:36

Ich glaube nicht an Zugsalbe, es ist nur das einzige Mittel dem ich einen evtl. Nutzen zutraue. Zugsalbe erhöht lokal die Durchblutung evtl. Entzündungen, weicht die Haut auf und fördert dadurch deren natürliche Abstoßungsreaktion.

Um eine direkte Ursache/Wirkung belegen zu können, musst du doch ausschließen, dass etwas völlig anderes das Lösen der Granne verursacht hat. Tut mir leid, aber ein oral eingenommenes Zuckerkügelchen mit dem Hauch der Erinnerung an einen Stoff kann keine richtig fiese Granne loslösen. Bisher blieb jedes Globoli den reproduzierbaren direkten Beweis seiner Wirksamkeit schuldig (abgesehen vom Placeboeffekt). Genausogut kann z.B. ein Schütteln des Hundes oder ein Kratzen die Widerhaken gelöst haben.

Wie erklärst du denn die Wirkung? Die Granne steckt fest. Daran ändert leider auch die Kieselsäure nichts... auch wenn es schön wäre. Tut mit leid, wenn ich widerspreche, aber ich finde so eine Behauptung kann man nicht unkommentiert stehen lassen, als wäre es eine Tatsache.
Liebe Grüße
Bella

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Cockerjungs
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Cockerjungs » 18.07.2017, 15:58

ich weis das viele den " Zuckerkügelchen " negativ gegenüber stehen
aber ich weis auch das sie helfen
Krümel hatte die Grannen in der Pfote, direkt über einer Kralle, in der Pfote waren dann zwei Löche rund da kamen sie dank der " Zuckerkügelchen " wieder raus, Grannen wandern, auser in den Ohren da,bedingt das der Hund die Ohren schüttelt, nicht nach unten sondern immer nach oben
Vor Jahren bei einem Treffen, war ein Hund mit einer Schwellung am Fuß, nicht Pfote !! man fuhr noch am Sonntag ine nächste TK und dem Hund wurde eine Granne entfernt
Ich " glaube " an die Zuckerkügelchen, da ich mit den Hunden bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht hab
Liebe Grüße von Gaby, Krümel & Keks die Timmy & Huck Finn für im Herzen tragen

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Buddy
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Buddy » 18.07.2017, 15:59

Können wir uns hier darauf einigen das wir jedem seine Meinung lassen und ihn nicht von der anderen überzeugen wollen bitte.

Der eine glaubt an die Wirkung von Hömopathie der andere nicht. Damit sollte gut sein.

Jeder der hier liest kann sich Tipps raus ziehen für das was er anwenen möchte.

Ich glaube übrigens auch an die Zuckerkügelchen.
Claudia mit Buddy, Yuri und Enya und dem Seelenhund Lanya fest im Herzen.
- “Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.”
Anton Bruckner (1824-1896), Komponist-

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Bella
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Bella » 18.07.2017, 16:14

Claudia, es geht mir nicht um Glauben oder jemanden zu überzeugen.
Glauben bedeutet auch 'nicht-Wissen'. Es ging mir um die Aussage: Das Mittel hilft.
Das ist ohne Beleg und daher eine zumindest zweifelhafte Aussage.

Ich verstehe nicht, warum bei Homöopathie mit anderem Maßstab gemessen wird. Und warum man eine kritische Entgegnung / Hinterfragen abwürgt.

Ich wollte meine Antwort gerade löschen, weil sie nicht in den thread passt (bitte um Entschuldigung, Vera). Aber mir geht dieses unkritische Glorifizieren der Homöopathie wirklich gegen den Strich. Sobald der wissenschaftliche Beleg gelingt, bin ich dabei. Aber nichtbelegbare Behauptungen gerade bei Medikamenten zu verbreiten, sehe ich kritsch.

Jeder, der das liest und erst mal ein Kügelchen gibt in dem Glauben, dass es hilft, anstatt mit dem Hund zum Arzt geht, und so seine Schmerzen womöglich unnötig verlängert, ist einer zuviel.
Liebe Grüße
Bella

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Shorty
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Shorty » 18.07.2017, 16:45

Wie ihr ja schon mitbekommen habt, bin ich nicht zu überzeugen von Bändern, Zuckerkügelchen,Tai-chi und Chi gong.

Auf der anderen Seite muß ich Menschen, die davon überzeugt sind , nicht *umkehren*. Jeder nach seiner Fasson.
Der Weg ist das Ziel , und ich bin überzeugt, dass jeder nur das Beste für`s Cockerlie will und tut.

@Bella
Meine Lebenseinstellung:
Man muß nicht alles wissen, nicht alles belegen, nicht alles glauben, nicht alles essen, nicht alles tun. Das Leben ist ein Ü-Ei. Jeden Tag ein neues Spielzeug :wink:
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Zulle » 18.07.2017, 18:09

Bella, Du hast in diesem Thread (in meinen Augen) inhaltlich gute, lesbare und unaufgeregte Beiträge geschrieben. Es sind Deine Gedanken zum Thema Hund und Grannen. Wenngleich OT, aber das waren ja einige andere auch.
Grüsse von Petra, Alma und Edvin

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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Buddy » 18.07.2017, 19:07

Hmmm

Warum muss es wissenschaftlich belegt sein ?

Und niemand sagt der Hund soll Schmerzen habend und das unnötig.


Ich unterstütze gerne mit Hömopathie. Egal in welcher Richtung. Aber ich weiß ganz genau wann es Zeit ist auf den Mediziner zurück zu greifen. Bzw am liebsten mag ich es wenn ein Ta da ganzheitlich oder mit einem Heilpraktiker zusammen arbeitet.

Warum ? Weil ich der Meinung bin wer heilt hat recht.

Ich habe viele positive Erfahrungen mit den Alternativen machen können.

Aber ich kann auch verstehen wenn man skeptisch ist.
Claudia mit Buddy, Yuri und Enya und dem Seelenhund Lanya fest im Herzen.
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Cockerjungs
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Cockerjungs » 18.07.2017, 21:45

meine letzten Worte hierzu
wer mich kennt und meine Hunde, der weis das ich nie meine Hunde unnötige Schmerzen leiden lasse, für mich ist die Homöopathie ein Weg, den ich nach langen Jahren immer mal wieder gerne geh, da ICH und meine Hunde damit gute Erfahrungen gemacht haben.
Es war ein Tipp mehr nicht
Liebe Grüße von Gaby, Krümel & Keks die Timmy & Huck Finn für im Herzen tragen

luckyschatz
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von luckyschatz » 19.07.2017, 17:18

Hallo Cockerfreunde,

wir sind neu in diesem Forum.
Ja, diese Grannen können uns Hundehalter zum Verzweifeln bringen und unseren Lieblingen schweren Schaden und Schmerzen
zufügen.
Unser Cockerrüde (Orangeschimmel, 2 Jahre alt, ..vom Schloss Hellenstein) hatte letztes Jahr eine Granne in der Wange (MRT,OP, ca. 1500 EUR). Die Wunde ging zweimal wieder auf und wurde geklammert. Wir sind um Jahre gealtert.
Vor einer Woche haben wir unseren Urlaub in Osttirol abgebrochen, weil Lucky die Pfote entzündet hatte (ich ahnte schon......).
Wieder OP-keine Granne gefunden. Er hatte noch immer Schmerzen und es bildete sich ein Stück höher eine Schwellung; 2te OP, 2 Grannen rausgeholt. Kosten bisher rd. 850 EUR.
Die Zahlen dienen nur der Information.
Wir wohnen in der Eifel und unsere Tierärztin stellt keine überzogenen Rechnungen.
Wir suchen uns jetzt neue Wege für die Spaziergänge.
Lucky geht regelmäßig bei einer Hobbyzüchterin zum Trimmen. Werde aber jetzt die Haarpracht kürzer schneiden lassen (über die Sommermonate). Die Suche nach jedem Gang (auch wegen der Zecken) brachte keinen ERfolg.
Wir haben uns angemeldet, weil wir unser Leid teilen wollten.
Viele Liebe Grüsse aus der EIfel.

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Charlotte
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Re: Unser Fressmützen-Geschwader

Beitrag von Charlotte » 19.07.2017, 18:35

Oh, ich kann Euch da gut verstehen.

Hier gibt es kaum einen Grünstreifen/Park/Wiesenrand/Wald oder sonst was, wo sie nicht zu Hunderten sind.
Die Vorsichtsmaßnahmen helfen auch nur begrenzt weil diese Mistdinger überall sind und hinwandern.
Gesterns beim durchsuchen von Ohren, Achseln und dergleichen......vor dem einsteigen in das Auto....sah ich das Lotte eine auf der Zunge liegen hatte. Bevor ich zum Zuge kam, schluckte sie die Granne unter. Tja...so ganz ruhig war ich danach nicht mehr. Ich sah im Geiste schon Magendurchbruch, Operation an der Speiseröhre...usw...usw.

Ach ja.... -f- lich Willkommen
Ich brauche keine guten Vorsätze. Ich bin mit den schlechten noch gar nicht durch.
(SCHWARZER-KAFFEE.NET)

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