Therapeut auf vier Pfoten

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Mambine
Beiträge: 1234

Beitrag09.05.2016, 21:19 von Mambine

Herzlichen Glückwunsch!

heißt das praktisch, dass du ihn jetzt immer mit zur Arbeit nehmen kannst?
Herzliche Grüße

Ulrike und Mambo

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Zulle
Beiträge: 2615

Beitrag09.05.2016, 22:22 von Zulle

Gratulation!
Verrätst Du uns, welche Voraussetzungen, Fähigkeiten und Eigenschaften ein Therapiehund mitbringen muss und welche Dinge er während seiner Ausbildung erlernt ? Was wird eigentlich konkret trainiert, wo liegen die Schwerpunkte und wie kann man sich eine solche Prüfung am Ende vorstellen? Schweben Euch konkrete Einsatzgebiete vor oder habt Ihr das "nur so" gemacht?
Grüße von Petra, Alma&Edvin

ALLE TAGE SIND GLEICH LANG, NUR VERSCHIEDEN BREIT. (UDO. L.)

lordjim
Beiträge: 583

Beitrag10.05.2016, 12:13 von lordjim

Erst einmal vielen Dank für euren ganzen Glückwünsche :)

Ne für nur so ist die Ausbildung zu teuer und auch zu Zeitintensiv. Insgesamt hat die Ausbildung 15 Monate mit 16 Pflichtstunden im Monat plus das was man noch fürs Training an Zeit investiert.

Ich mach zur Zeit eine Ausbildung zur Ergotherapeutin und habe vor nach Vollendung der Ausbildung Mika einzusetzen.

Der genaue Bereich steht noch nicht fest. Die Ergotherapie ist ja in vielen Bereichen vertreten und mit ganz unterschiedlichen Klientel. Grade wenn man in einer Praxis arbeitet, hat man ja nicht den Bereich.
Ich möchte mich nach der Ausbildung erst mal in der Pädiatrie spezialisieren.

Mit Abschluss der Ausbildung am Wochenende bin ich nun tiergestützte Therapeutin und Mika Therapiebegleithund.
Im Vordergrund der Ausbildung steht, den Hund richtig lesen zu können. Stresssymptome wahrzunehmen und Stress beim Hund zu mindern. Beschwichtigungssignale zu sehen und dem Hund Auswege zu ermöglichen.
Aufgezeigt wurde uns wie man eine Therapiestunde gestalten kann und welche Ideen es so gibt.Den die Therapie ist schwerer Arbeit für einen Hund.

Da davon ausgegangen wird, dass nur ein gesunder Hund gut arbeiten kann hatte wir Module wie
-Physiotherapie beim Hund
-Ernährung
-Erste Hilfe
-Krankheiten beim Hund

Uns wurden verschiedene Krankheitsbilder mt den wir in der Therapie konfrontiert werden können vorgestellt und erläutert.

Vorrausetzungen die der Hund mitbringen sollte wäre z.B.
-offenes und freundliches Wesen gegenüber Menschen und Artgenossen
- Freude an der Arbeit mit Menschen
-kein übermäßiges Stressverhalten in einem Raum mit vielen Menschen und verschiedensten Hilfsmittel
-nicht einfach auf den Boden liegende Essenssachen essen
-kein Futter aus der Hand klauen
-Grundkommandos sicher und auf Distanz
- kein großartiges Erschrecken bei lauten Geräuschen
-von sich aus Kontakt suchen zu Menschen
- entspanntes Verhalten im fremden Umgebungen und wenn nichts von ihm verlangt wird


mehr fallen mir auf Anhieb nicht ein.
Clara mit
Mika(*30.03.2014) Indiana Jones vom Hof Sonnenschein
Henry (*13.04.2015) Balduin vom Schwalbengrund

und Jim ganz tief im Herzen

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Zulle
Beiträge: 2615

Beitrag10.05.2016, 13:47 von Zulle

Danke Clara für Deine ausführliche Antwort. Darf ich Dich trotzdem noch ein wenig löchern ? :)

Ich habe verstanden, dass der Hundeführer gleichzeitig der Therapeut ist (in diesem Fall Du). Der Hund muss von Dir genannte Eigenschaften mitbringen, gesund und stressresistent sein und eine ultrahohe Reizschwelle besitzen. Er muss tiptop erzogen sein, Du musst ihn in jeder Situation lesen können, zu seinem eigenen Schutz und zum Schutz der Patienten. Aber, was ich mir immer noch nicht vorstellen kann, ist, wie ein Hund ganz konkret in eine Behandlung einbezogen wird.

Die Anwesenheit von Hunden löst ja bei Menschen, die keine Hundephobie besitzen oder Allergiker sind, i.d.R. positive Gefühle aus. Hunde sind starke soziale Vermittler (erlebt man ja täglich, Hundehalter finden oft ins Gespräch …) Wie jedoch kann ein Hund Therapie-Arbeit leisten? Er läßt sich streicheln, vielleicht kämmen und muss wahrscheinlich aushalten, dass ein Kind ihm zwanzig Mal „Sitz“ befiehlt. Oder kranke Kinder öffnen sich schneller und der Therapeut findet eher Zugang zu ihnen. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass ein anwesender Hund die Aggressivitätsschwelle senkt und Kinder ein positives Bewußtsein für Gefühle und Bedürfnisse eines Tieres entwickeln lernen.

Ich wollte Dir nur sagen, dass ich das wirklich toll finde. Kannst ruhig noch mehr darüber schreiben.

Meine kleine Alma ist übrigens auch ein „Therapiehund“, allerdings ohne jedes Zertifikat *g* …. Nee, war Spaß, aber sie verhält sich derart entspannt und angstfrei Kindern (auch in Gruppen) gegenüber, dass sie, wenn wir bekannte Kindergartengruppen treffen, sofort gerufen und gehätschelt wird. Und Alma torkelt mit einem Lachen im Hundegesicht zwischen ihnen hin und her und kann nicht genug von dieser Art kindlicher Aufmerksamkeit bekommen. Auch ängstliche Kinder werfen dann mutig ein Stöckchen, trauen sich, sie zu streicheln oder stellen mir Fragen. (auch zu Edvin, der in diesen Situationen immer ein wenig mürrisch abseits steht und die Angelegenheit mit Skepsis betrachtet – ER z.B. wäre für diesen Job nicht gut geeignet).
Grüße von Petra, Alma&Edvin

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Shivamaus
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Beitrag10.05.2016, 14:41 von Shivamaus

Das ist eine großartige Leistung worauf ihr Zwei richtig stolz sein könnt.

Cocker werden ja oft eher als zu aggressiv eingeschätzt. Auch im Salon haben viel Kolleginnen Respekt bei Cockern.
Ich kann bei Shiva auf keinen Fall solche Kariere anstreben. Sie ist viel zu unsicher mit allem Fremden.
-f- Grüße Peggy mit Cockermädchen
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Einstein
Beiträge: 3381

Beitrag10.05.2016, 16:56 von Einstein

Herzlichen Glückwunsch auch von uns.
Da steckt eine Menge Arbeit drin, schön dass das auch von Erfolg gekrönt wurde.

@ Zulle,
in Deiner Beschreibung von Alma finde ich das Steinchen mal wieder,..
Die Vatergene scheinen sich super vererbt zu haben.
Man sollte ruhig schreiben was man denkt, nur sollte man es vorher bedenken !
Im übrigen: "Lächeln ist die beste Art Zähne zu zeigen" (A. Einstein)

lordjim
Beiträge: 583

Beitrag10.05.2016, 16:59 von lordjim

Ich freue mich über jede Frage, die ihr stellt und beantworte die gerne.

In erste Linie ist der Therapiehund ein "Medium" das zur Unterstützung ne der Therapie eingesetzt wird.

Ich kann euch mal von den Einsätzen erzählen die Mika schon zusammen mit mir erlebt hat.

Mika in der Tagesstätte
Hier waren wir in einer Tagesstàttebfür psychisch kranke Menschen. Wir hatten eine Gruppenstärke von 4-5 Menschen. Hier diente Mika als Brückenbauer und zur Ablenkung. Ihr müsst euch vorstellen das diese Menschen die Tagesstätte besuchen, weil sie aufgrund ihrer Krankheit nicht mehr selbstständig ihren Alltag führen können. Ständig steht die Krankheit des Besuchers im Mittelpunkt, weil der Patient durch sie im Alltag eingeschränkt ist.
Der Schwerpunkt liegt einfach ganz woanders in der Stunde.
In der letzten Stunde dort, haben wir mit einem Bowlingspiel für Kinder zusammen gespielt. Die Patienten haben versucht die Kegel um zu werfen und Mika hat deN Ball zurück geholt.

Mika im Kindergarten
Hier haben wir den "Hundeführerschein" mit den Vorschulkindern absolviert. Mika verdeutlichte einige übungen und durch seine Anwesenheit waren die Kinder ruhiger. Bei schreien oder Unruhe haben sich die Kinder selber korrigiert. Da sie gemerkt haben das der Hund das nicht mag. Oder wurden die ruhigen Kinder wurden von Mika mit Aufmerksamkeit belohnt und die Zappelkinder wurden von Mika ignoriert.So wurden die Zappelkinder ruhiger, denn sie wollten ja auch den Kontakt zu Mika.

Mika in der Praxis
Hier hatten wir zwei ganz unterschiedliche Einheiten.
Eine war mit einen Kind, welches eine Hundephobie hat. Die Therapeutin hatte schon paar Einheiten mit ihren Hunden gearbeitet und die Einheit sollte dann ein fremder Hund sein. Hier haben wir so einfache Sachen gemacht wir Sitz/ Platz auf Entfernung. Befüllung von Intelligenz Spielzeugen (taktile Überempfindlichkeit), Apportierspiele, Lecker auf sie Pfote legen.

Die zweite Einheit war im Altenheim. Hier kommen so Tricks, wie Pfote, ja sagen, Winke-Winke total gut an. Die Demenz kranken wissen meist deinem Namen nicht, aber die vom Hund zu 100%.Das Personal berichtet das die Bewohner an den Tagen, wo der Hund kommt aktiver sind und auch mehr reden. Hier werden oft Feinmotorische Dinge geübt wie nach Lecker greifen. Leckerlieschlauch befüllen, anderes Spielzeug befüllen, Ball werfen, Denkspiele (ein Sack mit Sachen die zum Hund gehören), Leckerlie verstecken und sich merken wo die Leckerlies waren.
Clara mit
Mika(*30.03.2014) Indiana Jones vom Hof Sonnenschein
Henry (*13.04.2015) Balduin vom Schwalbengrund

und Jim ganz tief im Herzen

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Sabine, Grille, Hummel
Beiträge: 11200
Wohnort: Südwestpfalz

Beitrag10.05.2016, 17:56 von Sabine, Grille, Hummel

lordjim hat geschrieben:Die zweite Einheit war im Altenheim. Hier kommen so Tricks, wie Pfote, ja sagen, Winke-Winke total gut an. Die Demenz kranken wissen meist deinem Namen nicht, aber die vom Hund zu 100%.Das Personal berichtet das die Bewohner an den Tagen, wo der Hund kommt aktiver sind und auch mehr reden. Hier werden oft Feinmotorische Dinge geübt wie nach Lecker greifen. Leckerlieschlauch befüllen, anderes Spielzeug befüllen, Ball werfen, Denkspiele (ein Sack mit Sachen die zum Hund gehören), Leckerlie verstecken und sich merken wo die Leckerlies waren.


Das finde ich immer wieder toll!
Es zeigt wie wichtig Tiere auch im Alter sind. Als Unterstützung, als Gefährte, als Steigerung der Verantwortung.
Ich wünschte mir das viel, viel mehr Heime das Tierunterstützende Konzept übernehmen oder auch eigene Tiere halten würden. Das Argument der "Mehrarbeit" ist für mich eher eine bewußte Ausrede sich der Problematik älterer Menschen zu stellen! Für die zu Betreuenden sind es aber Gefühle und Bestätigung.
Cocker sind wie eine Frikadelle - da ist alles drin!

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AdventureBob
Beiträge: 2

Beitrag09.10.2016, 12:31 von AdventureBob

Ich hatte auch schon das Vergnügen während meines FSJ Therapiehunde kennenzulernen. Der Leiter dieser Einrichtung erzählte, wie ein nahezu vollständig bewegungsunfähiger Junge nach weniger als 10 Sitzungen begann, einige Finger zu bewegen. Nach einiger Zeit konnte er sogar seinen Arm ganz grob heben und auf den Hund ablegen. Solche Pflege- und Therapiemethoden sind noch viel zu unterschätzt!

lordjim
Beiträge: 583

Beitrag09.10.2016, 21:41 von lordjim

Ich finde es auch sehr schade, dass die tiergestützte Arbeit noch nicht anerkannt ist. Ich glaube aber das es sich in nächster Zeit nicht ändern wird.

Aber nicht nur für die Menschen mit denen Mika und ich arbeiten dürfen profitieren von dieser Arbeit, auch Mika wächst mit seinen Aufgaben.
Mika ist ein wirbelwind.Immer in Aktion, aber in der Gruppe egal ob mit.Menschen.und Hunden ist er zurückhaltend,abwartend, schüchtern und unsicher.
Bekommt er sein Arbeitstuch an ist er ein anderer Hund. Er ist aufgeschlossen und liebt die 100% Aufmerkseinkeit und macht alles um zu gefallen.
Die Bestätigung die er auf der Arbeit bekommt, stärkt ihn.
Oft hab ich an ihn und mir gezweifelt, denn hatte ich doch genau dieses Welpen ausgesucht für die Arbeit.
Durch einen tollen Ausbildungsbegleiter habe ich gelernt, uns mehr zu vertrauen.
Die sensible Art die Mika ermöglicht ihm schnell herauszufinden was der Patient braucht.
Übrigens Henry, Chaot und Pausenclown in einem Hund ist in.der Art viel offener gegenüber Menschen.und stellt Mika bei Begegnungen oft in den Schatten ist für die Arbeir zur Zeit noch völlig ungeeignet, da er noch zu stürmisch und unkontrollierbarer ist.

In den Einrichtungen in denen wir bis jetzt waren, waren die Patienten auch immer begeistert von der Rasse, viele.kennen nur den Retriever als Therapiehund, besonders alte Menschen und auch Kinder empfinden den Cocker aber als angenehmer, wegen der Größe.und dem weichen Fell. Auch der Charakter ist natürlich unschlagbar.

Die Arbeit mit Therapietieren macht Spaß und viele profitieren davon. Dennoch muss auch geeignetes Personal vorhanden sein, denn die Bedrüfnisse aller Therapeut, Patient und Therapietier müssen beachtet werden und ja das ist mehr Arbeit.
Clara mit
Mika(*30.03.2014) Indiana Jones vom Hof Sonnenschein
Henry (*13.04.2015) Balduin vom Schwalbengrund

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lordjim
Beiträge: 583

Beitrag02.04.2017, 17:38 von lordjim

Hallo zusammen :)
Ich weiß wir haben lange nichts mehr von uns hören lassen..aber die Zeit war nicht da und ist dieses Jahr einfach zu schnell verflogen.

Aber unser Projekt Therapiehund geht weiter und da ich noch in der Ausbildung stecke, machen wir das zur Zeit nur Nebenbei.

Zuerst hab ich ein Jobangebot in einer Praxis bekommen die gerne tiergestützt arbeiten möchte. Da werden Mika und ich in den Osterferien hoswpiteren und gucken,ob es für uns beide passt.

Ab Mai werden wir einmal in der Woche in ein Altenheim gehen. Einmal in der Woche für 1 bis 2 h. Dort haben wir feste Patienten, die wir dort besuchen werde. Wir machen eine Schwangerschaftsvertretung und ich gehe jetzt schon mit der Frau mit, um die Bewohner kennenzulernen.

So das ist erstmal der aktuelle Stand
Clara mit
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lordjim
Beiträge: 583

Beitrag15.05.2017, 18:30 von lordjim

Seid zwei Wochenenden sind Mika und ich nun für 2-3h im Altenheim tätig.
Hier ein Bild, wie Mika bei einer bettlägigen im Bett liegt. Solange der Hund neben ihr liegt, ist der Puls deutlich ruhiger, Spastiken lösen sich und auch ein zwei Tage danach ist sie besser drauf.
Von Mika in Aktion mit fitteren Patienten hab ich leider noch keine Bilder, aber wenn Interesse besteht, werde ich die noch hier rein stellen.
Dateianhänge
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Einstein
Beiträge: 3381

Beitrag15.05.2017, 19:00 von Einstein

Es ist wirklich immer wieder erstaunlich was Tiere bewirken können und welche Reaktionen sie hervorrufen, wenn sie mit Kranken oder auch behinderten Menschen zu tun haben.

Zudem finde ich es bewundernswert, wenn jemand dieser Sache seine Zeit und Energie schenkt!

Persönlich erlebe ich in kleinem Rahmen, was ein Tier - Einstein in diesem Fall - an Freude schenken kann.
Meine Schwiegermutter ist hochgradig dement und es ist immer wieder eine Freude zuzusehen und zuzuhören, was geschieht wenn Einstein sich auf ihren Schoß setzt und ihre alten faltigen Hände ihn streicheln. Das Lächeln in ihrem Gesicht und die Freude, die aus ihren Augen strahlt sind mit nichts zu bezahlen.
Früher konnte sie sich nicht erinnern, wenn jemand von uns sie besucht hatte, ihr war immer nur Einstein in Erinnerung. "Nein... war keiner da nur Einstein hat mich besucht"; leider ist da aber auch schon Vergangenheit... :(

Ich wünsche Dir noch ganz viele wunderschöne und berührende Momente und Erfolge!
Man sollte ruhig schreiben was man denkt, nur sollte man es vorher bedenken !
Im übrigen: "Lächeln ist die beste Art Zähne zu zeigen" (A. Einstein)

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MEmma
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Wohnort: LK Oldenburg

Beitrag15.05.2017, 21:25 von MEmma

Ich finde das ganz ganz toll. Ich möchte das auch mal -f- also, wenn ich alt bin :mrgreen:
LG Meike mit Charlotte
Und Emma im Herzen

Tauber Hund? Na und!

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Vera
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Beitrag15.05.2017, 21:27 von Vera

Dein Engagement bedeutet eine bessere Lebensqualität und Freude für die dementen Menschen - und das ist oft mehr als medizinische oder Apparatemedizin zu leisten vermag.
Auch ich habe vor Jahren mit unserer Lea erleben dürfen, was der Besuch eines Hundes im Altenheim bewirken kann.
Vera mit Winnie und Pebbles
und Mäxlein im Herzen

lordjim
Beiträge: 583

Beitrag18.05.2017, 09:58 von lordjim

Vielen Dank für eure Rückmeldungen.
Aber ganz so uneigennützig ist bei mir gar nicht. Ich sehe es als Übung für Mika und Erfahrungen sammeln für mich. Es läuft auch nicht über ein Ehrenamt, sondern wir werden gebucht.

Generell bin ich grade dabei Konzepte zu entwickeln/schreiben für einzelne Bereiche. Da mein zukünftiger Arbeitgeber und ich Gruppen anbieten wollen.
Hier geht bis jetzt noch in alle Richtungen.
Geplant ist
Altenheim
Kindergarten
Psych
Vielleicht habt ihr ja Ideen und Input, was euch wichtig wäre und über was ihr euch freuen würdet
Clara mit
Mika(*30.03.2014) Indiana Jones vom Hof Sonnenschein
Henry (*13.04.2015) Balduin vom Schwalbengrund

und Jim ganz tief im Herzen


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