Tierschutz - Lug und Trug?

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Cockermama
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Cockermama » 11.06.2016, 19:49

myelle hat geschrieben:-Ist es falsch, dass das Veterinäramt wegen fortgesetzter jahrelanger nicht angemeldeter Hunde-Transporte aus dem Ausland ermittelt?

-Ist es falsch, dass das Veterinäramt wegen fehlender Tollwutschutzimpfungen beim Hundetransport aus dem Ausland ermittelt?

-Ist es falsch, dass das Veterinäramt den Zustand einiger Hunde auf dem Gnadenhof beanstandet hat?

-Ist es falsch, dass „der Verein“ noch immer gestohlen gemeldete Hunde nicht zurückgibt?

-Ist es falsch, dass ein Vereinsmitglied seit Monaten seiner Zahlungsverpflichtung für den Gnadenhof nicht nachkommt?
Unseriöser Tierschutz? Illegaler Tierschutz?
Infos gerne an: tierschutz-lug-und-trug at mail.de
FB-Gruppe Tierschutz - Lug und Trug?!

Emser2
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Emser2 » 11.06.2016, 19:50

Zitat Shorty:

Und ich schließe mich mit einer Frage an:

-ist es falsch, daß hier Grenzen überschritten werden?

Catrin
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Catrin » 12.06.2016, 14:30

Cockermama hat geschrieben: Weil immer wieder das Wort Hetze und Hetzkampagne fällt - in distanziere mich davon:
[...]
Wie kommt man bloß darauf, Kritik und Aufklärungsarbeit im Tierschutz auf Hass zu reduzieren? ... [...]
[...]
Wie kommt man darauf, Kritik auf Neid herunter zu brechen?
[...]
Sie brauchen stattdessen keine Sorge haben, dass etwas vom Tierschmutz an den Tag kommt, wenn jegliche Diskussion im Keim erstickt werden kann, wenn jede Kritik auf Hass und Neid reduziert wird, wenn jede Veröffentlichung als Hetzkampagne abgetan werden kann, und sie brauchen sich keine Sorgen machen, solange Menschen wirklich naiv glauben, ein Verein würde ohne Druck Arbeitsweisen ändern, die sich schon seit Jahren manifestiert haben oder, dass - wenn Anzeigen gestellt werden - ein Verein transparent darlegen wird, was genau angezeigt wurde, was die Ergebnisse von Ermittlungen sind oder gar, wie die Auflagen zukünftig aussehen.
Meiner Meinung ist das Herunterbrechen unserer Kritik auf Hetze, Hass und Neid auch eine Taktik der Verantwortlichen, um Zweifel ihrer Vereinsmitglieder und "Geldgeber"gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Es wird alles als "Fake" hingestellt und niemand möchte natürlich darauf hereinfallen, indem er unsere Vorwürfe öffentlich hinterfragt. Im Zweifel setzt man sich damit einer vereins-(foren)-internen Hetzkampagne aus.

Was aber wirklich in diesen Menschen abläuft - ob sie wirklich noch zweifel-los sind, darüber können sich auch die "Hardcore-Hundeschützer" dieses Vereins nicht sicher sein.

Was würde passieren, wenn nun ein paar nicht so naiv alles glaubende Befürworter des Vereins um schriftliche Belege bitten würden, z.B. Berichte des VET-Amtes bzgl. der Kontrolle? Auch wenn es dort nichts zu bemängeln gab, müsste es doch einen schriftlichen Bericht der Begehung geben - zumindest benötigt unsere Firma ähnliche Begehungsberichte für diverse Re-Zertifzierungen oder evtl. auch für andere Ämter. Falls noch nicht erfolgt, verfasst das VET-Amt bestimmt gerne einen diesbezüglichen 3-Zeiler für die Vereinsunterlagen.

Ist es ein Vertrauensbruch bzgl. der beiden Vorsitzenden, wenn man mündlichen Beteuerungen nicht (mehr) glaubt?
Macht mann / frau sich lächerlich, wenn er / sie sich nicht länger mit den Begriffen "Hetze, Hass und Neid" abspeisen läßt?

Ist es auch also auch "grenzüberschreitend", wenn Vereinsmitglieder diese Fragen stellen?
myelle hat geschrieben:-Ist es falsch, dass das Veterinäramt wegen fortgesetzter jahrelanger nicht angemeldeter Hunde-Transporte aus dem Ausland ermittelt?
-Ist es falsch, dass das Veterinäramt wegen fehlender Tollwutschutzimpfungen beim Hundetransport aus dem Ausland ermittelt?
-Ist es falsch, dass das Veterinäramt den Zustand einiger Hunde auf dem Gnadenhof beanstandet hat?
-Ist es falsch, dass „der Verein“ noch immer gestohlen gemeldete Hunde nicht zurückgibt?
-Ist es falsch, dass ein Vereinsmitglied seit Monaten seiner Zahlungsverpflichtung für den Gnadenhof nicht nachkommt?
Wohl kaum!

Transparenz betrifft ja nicht nur die Außendarstellung eines Vereins, sondern auch das Innenleben, d.h. das Fragen von Vereinsmitgliedern zugelassen werden - spätestens auf der JHV, wenn der Vorstand entlastet werden möchte, ist ein Rechenschaftsbericht Voraussetzung.
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Sabine, Grille, Hummel
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Sabine, Grille, Hummel » 12.06.2016, 15:40

Emser2 hat geschrieben:Ingrid, ist ja auch nicht so. Aber bei dem Jahrestreffen war ein anderes Vetamt zuständig als für den Verein und dessen Hauptsitz. Von den unterschiedlichen Anzeigen, das Jahrestreffen betreffend, wusste nur ein Vetamt.
DAS ist ein interessantes Posting!
HOCHINTERESSANT! :mrgreen:

Ein Vereins-Foren-Normalo (diese Legende hält man ja aufrecht!) weiß um die Zuständigkeiten des ein oder anderen Vet-Amtes Bescheid!
Und natürlich weiss dieses Forenmitglied tatsächlich welches Vet-Amt für welche Anzeigen zuständig ist! :mrgreen:

Das kann dieses Verein-Foren-Mitglied eigentlich nur dann wissen, wenn er/sie
a) zum ausführenden und verantwortlichen Vorstand gehört
oder
b) die Anzeigen selbst bei den jeweiligen Vet-Ämtern gestellt hat!
Und das nicht anonym, sondern persönlich! :mrgreen:


Wieso ich DAS beurteilen kann?

Weil ich selbst schon Anzeige bei einem zuständigen Vet.-Amt abgegeben habe! Und als Anzeigensteller bekomme ich Auskunft über das laufende Verfahren! Ich wußte wer der Halter des Hundes war, mir war der behandelnde TA bekannt und, und, und! Die zuständige Vet.-TÄ bat mich unter anderem auch, bei den Ermittlungen zu helfen und ihr weitere Erkenntnisse zu übermitteln!

Aber! Kein Aussenstehender, also diejenigen die keine Anzeige gestellt haben, bekommt Auskunft!
Cocker sind wie eine Frikadelle - da ist alles drin!

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myelle
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von myelle » 12.06.2016, 16:38

Sabine, Grille, Hummel hat geschrieben:
Emser2 hat geschrieben:Ingrid, ist ja auch nicht so. Aber bei dem Jahrestreffen war ein anderes Vetamt zuständig als für den Verein und dessen Hauptsitz. Von den unterschiedlichen Anzeigen, das Jahrestreffen betreffend, wusste nur ein Vetamt.
DAS ist ein interessantes Posting!
HOCHINTERESSANT! :mrgreen:

Ein Vereins-Foren-Normalo (diese Legende hält man ja aufrecht!) weiß um die Zuständigkeiten des ein oder anderen Vet-Amtes Bescheid!
Und natürlich weiss dieses Forenmitglied tatsächlich welches Vet-Amt für welche Anzeigen zuständig ist! :mrgreen:

Das kann dieses Verein-Foren-Mitglied eigentlich nur dann wissen, wenn er/sie
a) zum ausführenden und verantwortlichen Vorstand gehört
oder
b) die Anzeigen selbst bei den jeweiligen Vet-Ämtern gestellt hat!
Und das nicht anonym, sondern persönlich! :mrgreen:


Wieso ich DAS beurteilen kann?


Weil ich selbst schon Anzeige bei einem zuständigen Vet.-Amt abgegeben habe! Und als Anzeigensteller bekomme ich Auskunft über das laufende Verfahren! Ich wußte wer der Halter des Hundes war, mir war der behandelnde TA bekannt und, und, und! Die zuständige Vet.-TÄ bat mich unter anderem auch, bei den Ermittlungen zu helfen und ihr weitere Erkenntnisse zu übermitteln!

Aber! Kein Aussenstehender, also diejenigen die keine Anzeige gestellt haben, bekommt Auskunft!
interessant -d-
Mit lieben Grüssen
Angie


Zum Schweigen fehlen mir die passenden Worte!

Henri
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Henri » 12.06.2016, 18:09

Kai

Das geht an die Heuchler, die über die bösen Lügner schimpfen: es gibt PMs die Auskunft über eure wahre Loyalität geben. Im Forum huldigen´, aber sonst "Gotteslästerung"? Wie schnell werdet ihr gesperrt sein, wenn man mal PMs mal weiterleitet?

Aber vielleicht wart ihr schon bei der Beichte und es ist euch verziehen worden? Man kann auch nicht alle sperren und löschen, wer soll denn dann sonst die Schleppe tragen?
QUELLE: http://www.smoobook.de/tierhofstraelen/
Vielleicht stammen die Vet-Amts Informationen ja auch von einem zweifelnden Vereinsmitglied? :wink:

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Casiopeya
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Casiopeya » 12.06.2016, 18:26

Seufz, du meine Güte da " Henri" dort " Kai" ...
Wenn ihr schon im Sandkasten den anderen die Schüppe über den Kopf haut, dann nicht mit irgendwelchen Nicknamen.

Liebe Sabine, wo bist du auf den Text gestoßen ?
Der so hochinteressant war ( in euren Augen ).
Als Ich dann verstanden habe worum es ging, verstand ich eigentlich noch weniger.
Inzwischen sind genug Antworten gekommen, darum weiß ich nicht was am Emser 2 Aussage so überwältigend sein soll.
Verstehe ich echt nicht.

Schönen Sonntag und liebe Grüsse
Nina
Wer sagt dass Zeit alle Wunden heilt , hat nie einen Hund verloren .

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Sabine, Grille, Hummel
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Sabine, Grille, Hummel » 12.06.2016, 18:31

Casiopeya hat geschrieben: Liebe Sabine, wo bist du auf den Text gestoßen ?
Wo ich den Text her habe?
Hier aus dem Thread!
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Casiopeya
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Casiopeya » 12.06.2016, 18:46

Sabine, Grille, Hummel hat geschrieben:
Casiopeya hat geschrieben: Liebe Sabine, wo bist du auf den Text gestoßen ?
Wo ich den Text her habe?
Hier aus dem Thread!
Hab ich nicht gelesen oder gefunden . Halb so wild , nur keine Lust gehabt mir alles nochmal genau durchzulesen. Aber was ist wenn an der Aussage besonders? Vielleicht auch nicht so wichtig aber da es so angefärbt war..

Euch allen einen schönen Fussball- Abend ( sonst kein Fan aber EM .. Nun ja )
Nina
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myelle
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von myelle » 12.06.2016, 19:17

Emser2 hat geschrieben:Und was die "öffentlichen Veranstaltungen" angeht: Ich habe gerade mit der ehemaligen Pflegestelle meines Hundes telefoniert, die im Gegensatz zu mir auf dem Jahrestreffen war, und habe sie gefragt, ob sie etwas von der Amtsvet-Geschichte mitbekommen habe.

Ja, die PS hat davon etwas mitbekommen, aber der Amtsvet hat überhaupt nichts Beanstandenswertes gefunden, schien wohl im Gegenteil etwas genervt gewesen zu sein, wegen nichts einige Anrufe erlebt haben zu müssen.
Offensichtlich sind Hundeausstellungen oder ähnliche Veranstaltungen eben doch NICHT automatisch alle öffentlichen Veranstaltungen, genau, wie ich vorhin schon vermutet hatte. Der Amtsveterinär hat wohl auch gesagt, dass es, im Gegensatz zur hier im Forum anscheinend fälschlicherweise vorherrschenden Meinung, auf dem Jahrestreffen keinesfalls Pflicht gewesen sei, dass alle hundebesitzer die Impfpässe ihrer Hunde hätten mitführen müssen.
ahja? ist dem tatsächlich so emser2!?
Emser2 hat geschrieben:
Sabine, Grille, Hummel hat geschrieben: DAS scheinen dann ja wohl mehre Anrufer gewesen zu sein! Also nicht nur eine Person.
Das scheint so. Und nun? Alle diese Anrufer haben mit ihren Verdächtigungen zu 100% Unrecht gehabt.
ahja? ist dem wirklich so emser2?!
möchtest du dazu mittlerweile doch etwas berichtigen? mir liegen gegenteilige Informationen dazu vor…..
Mit lieben Grüssen
Angie


Zum Schweigen fehlen mir die passenden Worte!

Henri
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Henri » 13.06.2016, 12:41

Die Quintessenz ist: Offenbar muss „der Verein“ jetzt Bußgelder bezahlen. „Der Verein“ oder genauer: der Vorstand „des Vereins“? Kommen Spenden jetzt noch den Hunden zu Gute oder fließen sie direkt in die Staatskasse?"

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Ursula
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Ursula » 13.06.2016, 13:41

Also jetzt bin ich doch etwas verwirrt :?: der "Verein" soll Bußgeld zahlen???

warum muss "der verein" jetzt Bußgelder zahlen???
haben die ganzen "Lügner und Hetzer" etwa die Ämter eingewickelt oder sogar bestochen? -p-

LG Ursula
mit Alli-Phuu und Thelma dem Rölleken im Herzen und Tammi dem Springerle auf dem Sofa

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Buddy
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Re: Tierschutz - Lug und Trug?

Beitrag von Buddy » 13.06.2016, 15:37

Ihr seit weit weg vom Thema Leute.

Ich mache jetzt hier zu. Werde mich mit dem Team abstimmen wie die Postings gesehen werden und dann öffnen wir wieder.

Neue Threads dazu werden gelöscht.

Ich habe heute keine Zeit mich hier Stunden drum zu kümmern das es anständig läuft.
Claudia mit Buddy, Yuri und Enya und dem Seelenhund Lanya fest im Herzen.
- “Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.”
Anton Bruckner (1824-1896), Komponist-

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