Tierschutz - Lug und Trug?

Catrin
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Beitrag05.06.2016, 12:51 von Catrin

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Cockermama
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Beitrag07.06.2016, 19:58 von Cockermama

Cockermama hat geschrieben:
Emser2 hat geschrieben:Die Verfahren gegen den Verein wurden ja schon vorher eingestellt.


Du weißt das nicht, oder? Hast Du einen Beleg oder einen Beweis darüber? Soweit ich weiß, sind in Deutschland Einsprüche eingelegt worden und was so sonst in diesem Zusammenhang passiert, möchte ich Dir nicht erzählen. Du magst da bitte Deine Kontaktpersonen befragen oder selbst recherchieren, Kopien besorgen und Dich informieren.

Manchmal braucht man einfach nur Geduld.



Henri hat geschrieben:
Emser2 hat geschrieben: Die Verfahren gegen den Verein wurden ja schon vorher eingestellt.


Das stimmt nicht: keines der Strafverfahren gegen den Vorstand des Vereins wurde bislang endgültig eingestellt.



Wurde vielleicht überlesen...

liebe Grüße,
Nana
Unseriöser Tierschutz? Illegaler Tierschutz?
Infos gerne an: tierschutz-lug-und-trug at mail.de
FB-Gruppe Tierschutz - Lug und Trug?!

Emser2
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Beitrag08.06.2016, 01:15 von Emser2

Nana, ich glaube nicht, dass es überlesen wurde. Es gibt aber Leute, die differenzieren können. Und die zwar mitbekommen haben, dass Einsprüche eingelegt wurden, denen aber auch klar ist, dass vor den Einsprüchen die Verfahren schon mal eingestellt wurden.

Catrin
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Beitrag08.06.2016, 09:41 von Catrin

Vera hat geschrieben:Dieser eigentliche Thread hat ganz wenig mit (sachlicher) Information zu tun. Um zu informieren, hätte ein einziges Statement gereicht mit dem Schlusskommentar:
und nun warten wir alle, bis die Gerichte und Ämter entschieden haben, was da nun falsch oder nicht falsch gelaufen ist.

zitiert aus dem OFF-Thread - weil eben nicht off...
viewtopic.php?p=253228#p253228

Ich lasse mal schreiben, da es arbeitsmäßig in der Firma gerade boomt.
Was glaubt der User wird man denn erfahren vom Verein selbst. Wie Karl-Heinz schreibt, sägen die sich wohl kaum den Ast selbst ab, auf dem sie sitzen. Die werden ganz sicher nicht freiwillig veröffentlichen, welche Auflagen, Geldstrafen oder Folgen die Anzeigen hatten - damit dann jeder entscheiden kann, einen solchen Verein nicht mehr zu unterstützen.

Quelle: http://www.smoobook.de/tierhofstraelen/ Kai 05.Juni 2016 um 14:26 Uhr

Er bezog sich auf einen anderen "User", der aber genauso argumentierte, wie du, Vera.

Sehe es genauso.
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Henri
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Beitrag10.06.2016, 09:20 von Henri

Was glaubt der User wird man denn erfahren vom Verein selbst. Wie Karl-Heinz schreibt, sägen die sich wohl kaum den Ast selbst ab, auf dem sie sitzen. Die werden ganz sicher nicht freiwillig veröffentlichen, welche Auflagen, Geldstrafen oder Folgen die Anzeigen hatten - damit dann jeder entscheiden kann, einen solchen Verein nicht mehr zu unterstützen.

Quelle: http://www.smoobook.de/tierhofstraelen/ Kai 05.Juni 2016 um 14:26 Uhr

Da trifft Kai den Nagel auf den Kopf. Ich denke schon, dass die Informationen über die Arbeit des Veterinäramtes bei „dem Verein“ richtig sind. Schließlich stehen sie seit 2 Wochen auf mehreren Internetplattformen – und zwar undementiert!

Dass die Mitglieder „des Vereins“ davon nichts wissen und wohl auch nicht wissen sollen, ist doch klar: die „Machenschaften“ der Vorsitzenden und vor allem deren amtliche Folgen könnten ja zu Pflegestellenverlust und Spendenrückgang führen :wink: - muss sich doch dann der eine oder andere fragen, was mit seinen Spendengeldern passiert. Ich hoffe, dass das Veterinäramt harte Auflagen erteilt - ob die Vereinsmitglieder davon erfahren ist zweifelhaft, aber auch unwichtig. Hauptsache ist, dass das Veterinäramt den "Tierschutz" "des Vereins" genau kontrolliert :wink: . Und das wiederum müsste auch den Vereinsmitgliedern gefallen, denn ein solches Vorgehen käme ja den Hunden zugute.

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Ursula
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Beitrag10.06.2016, 11:23 von Ursula

Tja Henri,

irgendwie werden unangenehme Dinge gerne überlesen oder darüber Stillschweigen bewahrt sogar von den 2 Emsers.

Ich frage also nocheinmal: ist nachstehendes unwahr??? und wenn es nicht unwahr sein sollte und der
beschrittene Rechtsweg landet in einer Zwangsversteigerung????

Apropos Gnadenhof: der gehört nicht der .......-Vorsitzenden. Sie zahlt dafür Pacht/Miete aus den ......-Einnahmen an die Besitzerin (ein Vereinsmitglied), die sich vertraglich verpflichtet hat, den Gnadenhof der ehemaligen Eigentümerin durch dreimonatige Ratenzahlungen zu tilgen. Allerdings kommt dieses .......-Vereinsmitglied seiner Zahlungsverpflichtung seit gut einem halben Jahr nicht mehr nach. Die Gläubigerin beschreitet den Rechtsweg.

was bitte passiert dann mit den dortigen Hunden, es befinden sich ja auch nach eigener Aussage die Hunde aus
Italien auf diesem Gnadenhof. Hat man da einen Plan B ?????????????????????
Mir pers. sind die Querelen der Tierschützer verdammt schnuppe, ich mache mir wenn dies kein Gerücht sein sollte
wirklich Sorgen um die meist alten und kranken Hunde.

LG Ursula
mit Alli-Phuu und Thelma dem Rölleken im Herzen und Tammi dem Springerle auf dem Sofa

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Einstein
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Beitrag10.06.2016, 11:53 von Einstein

Emser2 hat geschrieben:Nana, ich glaube nicht, dass es überlesen wurde. Es gibt aber Leute, die differenzieren können. Und die zwar mitbekommen haben, dass Einsprüche eingelegt wurden, denen aber auch klar ist, dass vor den Einsprüchen die Verfahren schon mal eingestellt wurden.



Ist ein Verfahren im Vorfeld z.b. mangels hinreichende Tatverdachtes eingestellt worden, gibt es lediglich die Möglichkeit einer Beschwerde und nicht eines Einspruches.

Einspruch einlegen kann man in Deutschland nur gegen einen bestehenden Strafbefehl (dieser kann also vorher nicht eingestellt worden sein).

Ein Rechtsverfahren (egal welches) ist in Deutschland erst dann beendet, wenn keinerlei Rechtsmittel mehr möglich sind.
Solange also noch irgendwelche Möglichkeiten der Verfahrensüberprüfung (also Rechtsmittel) möglich sind, gilt ein Verfahren noch nicht als eingestellt und ist demnach auch noch nicht abgehandelt oder erledigt und aus der Welt.
Man sollte ruhig schreiben was man denkt, nur sollte man es vorher bedenken !
Im übrigen: "Lächeln ist die beste Art Zähne zu zeigen" (A. Einstein)

Catrin
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Beitrag10.06.2016, 18:25 von Catrin

Interessante Info - Danke, Lisa :-)
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Buddy
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Beitrag11.06.2016, 00:09 von Buddy

Claudia mit Buddy, Yuri und Enya und dem Seelenhund Lanya fest im Herzen.
- “Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.”
Anton Bruckner (1824-1896), Komponist-

meikel67
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Beitrag11.06.2016, 09:39 von meikel67

Ja, und scheinbar - ich habe es kurz überflogen - reagieren sie dort ganz gut.
Sie stellen sich z.B. die Frage, warum man andere Foren in deren Forum verlinkt etc, und ob es dabei wohl
um Aufklärung oder Hetze geht.... :-) Die Frage ist durchaus berechtigt.

Gruß

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Buddy
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Beitrag11.06.2016, 09:42 von Buddy

Du hast aber schon gesehen das es ein Altuser von da ist der verlinkt hat ?

Und das mit dem Zarenhof verglichen wird ?
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meikel67
Beiträge: 21

Beitrag11.06.2016, 09:48 von meikel67

Ja genau, das habe ich gesehen :-) Sog. "Altuser" verlinken ja auch von FB nach hierhin, usw....
Das sagt nämlich gar nichts aus.

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Buddy
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Beitrag11.06.2016, 10:10 von Buddy

Ich finde in dem Thread sind einige Dinge auf den Kopf getroffen und das von Leuten, die es neutral sehen. Gerade was den persönlichen Kleinkrieg hier im Thread angeht.

Das fand ich sehr treffend.



Vielleicht regt es mal zum Nachdenken an? 8)

Gerade für jemanden der nicht im Thema ist macht es dann den Eindruck einer Schlammschlacht.

Und ich denke das will niemand erreichen.

Aus dem Grund hatte ich den Link eingestellt. Um zu demonstrieren welchen Eindruck der Thread hier hinterlässt.
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Ursula
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Beitrag11.06.2016, 10:29 von Ursula

Ich glaube Claudia,

bei Kampfschmuser handelt es sich nicht um den aktuellen Fall, sondern um den
der damals bei Doggennetz zu lesen war.

LG Ursula
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meikel67
Beiträge: 21

Beitrag11.06.2016, 10:33 von meikel67

Buddy, Danke für diesen Beitrag, denn da stimme ich Dir völlig zu !
Mittlerweile ist das ganze Thema nämlich eine Schlammschlacht, und nicht mehr.
Meiner Meinung nach war es das auch von Anfang an.

Gruss...

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Cockermama
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Beitrag11.06.2016, 11:47 von Cockermama

Buddy hat geschrieben:Ich finde in dem Thread sind einige Dinge auf den Kopf getroffen und das von Leuten, die es neutral sehen. Gerade was den persönlichen Kleinkrieg hier im Thread angeht.

Das fand ich sehr treffend.



Vielleicht regt es mal zum Nachdenken an? 8)

Gerade für jemanden der nicht im Thema ist macht es dann den Eindruck einer Schlammschlacht.

Und ich denke das will niemand erreichen.

Aus dem Grund hatte ich den Link eingestellt. Um zu demonstrieren welchen Eindruck der Thread hier hinterlässt.



Claudia, ist der Thread im Kampfschmuser-Forum nicht ein alter Thread von früher? Der bezieht sich auch auf eine alte Diskussion, oder nicht? Damals wurde herausgearbeitet und aufgedeckt, dass ein Verein zu dem Zeitpunkt der Diskussion keine Gemeinnützigkeit mehr hatte (!) und, dass eine Hündin in der Obhut eines Vereines gedeckt (!) wurde. Man kann es also drehen wie man will - einfach so, aus Neid und Hass wurde auch die damalige Diskussion nicht geführt. Beide damaligen Punkte mögen aus der Sicht von sogenannten Tierschützern keine große Sache sein, aber sie haben nichts mit seriöser Tierschutzarbeit zu tun.

Es ist die Frage, wer es auf das Niveau einer Schlammschlacht immer wieder herunterzieht
und dorthin bekommen möchte. Warum bezweckt man das? Welche Ziele verfolgt man dann damit?

Wenn es auf das Niveau einer Schlammschlacht kommt, wer ist dafür verantwortlich?

Ich möchte mich nicht auf dem Niveau einer Schlammschlacht austauschen und diskutieren.

Das Niveau einer Schlammschlacht birgt die Hoffnung und die Chance, dass sich möglichst viele aus dem Thema ausklinken, dass die Menschen im Austausch persönlicher werden, daher auch immer wieder persönliche Anfeindungen und letztendlich hofft man, darüber die Schließung eines Threads zu erstreiten. Eigentlich funktioniert es so in allen Foren, warum sollte man es nicht auch hier versuchen? Und wer hätte dann etwas davon?

Weil immer wieder das Wort Hetze und Hetzkampagne fällt - in distanziere mich davon:

Wikipedia hat geschrieben:Hetze im politisch-gesellschaftlichen Sinn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man als Hetze unsachliche und verunglimpfende Äußerungen[3] zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren.

Ein historisch bedeutsames Beispiel ist die Judenhetze der Nationalsozialisten, die die schrittweise Ausgrenzung der Juden aus dem gesellschaftlichen Leben in Deutschland mit sorgfältig durchdachten Mitteln der Propaganda vorantrieb, z.B. durch die Zeitung Der Stürmer.

Bedeutend für den politischen Repressionsapparat der DDR war der Straftatbestand der so genannten „Boykotthetze“ bzw. „staatsfeindlichen Hetze“. Er wurde jedoch nicht nur zur Bekämpfung tatsächlicher Hetze angewandt, sondern zu dem Zweck missbraucht, Meinungsfreiheit zu unterdrücken, indem opponierende Äußerungen jedweder Art gegenüber der Politik der SED-Diktatur als "Hetze" kriminalisiert und mit schweren Strafen belegt wurden


https://de.wikipedia.org/wiki/Hetze

Hetze bedeutet also, dass man ohne Grund andere angreift, bzw. mit niederen Beweggründen - wenn man dieses Wort benutzt, sollte man wissen, wie es in unserem Sprachgebrauch verwendet wird und welche historischen Zusammenhänge es mit einem solchen Wort gibt.

Es ist natürlich klar, dass es nicht im Interesse eines Vereines und seinen Mitgliedern liegen kann, dass Menschen über die Verfehlungen sprechen, sie zur Anzeige bringen und sich grundsätzlich in diesem Zusammenhang über Verfehlungen, über Arbeitsweisen, über Meinungen im Tierschutz austauschen.

Nur, wenn Menschen wissen, worauf sie achten müssen, können sie vielleicht zukünftig in den Vereinen, in denen sie sich engagieren oder von denen sie einen Hund übernehmen wollen, darauf acht geben, Wert legen und im besten Fall: Einfluss nehmen.

Hass ist ein Gefühl, dass ich nicht kenne und in meinem Leben auch nicht haben möchte. Vermutlich bin ich sogar zu eitel dazu, weil ich die Überzeugung habe, dass Hass in den Gesichtern von Menschen zu lesen ist, Spuren hinterlässt und man an den Gesichtszügen auch solche Gefühle erkennen kann.

Wie kommt man bloß darauf, Kritik und Aufklärungsarbeit im Tierschutz auf Hass zu reduzieren? Moment mal: sind wir immer noch im Kindergarten oder schon gesellschaftspolitisch so abgestumpft und dumpf im Kopf, dass man also nur noch so argumentieren kann? Die Reduzierung auf Hass, ist der Versuch, die Kritiker anzugreifen, sie schlecht zu machen, sie zu den Tätern zu machen - während man die Taten, um die es geht, dabei klein redet, bzw. weg redet - aus der Sicht derer, sind die im Umkehrschluss natürlich nicht vorhanden, da ja jegliche Kritik nur auf Hass begründet.

Neid? Auch ein interessantes Wort, bei dem sich auch Menschen bemühen sollten, es in ihrem Leben nicht zu zulassen. Wie kommt man darauf, Kritik auf Neid herunter zu brechen? Das zeugt nicht von konstruktiver Auseinandersetzung mit der geäußerten Kritik, passt aber für mich inzwischen sehr in Bild. Tut mir leid, es erinnert mich auch an den Kindergarten ... "Du bist ja nur neidisch!" ... Okay, alles klar. Worauf um Gottes Willen? Solche Zuschreibungen und Reduzierungen verschieben natürlich auch eine Diskussion in den Bereich Schlammschlacht, Kleinkrieg, etc. - dann ist es keine sachliche Auseinandersetzung mehr.

Möchte man, dass sich im Hunde-Tierschutz oder Rassehunde-Tierschutz wirklich etwas ändert, muss man darüber reden. Das erzeugt natürlich dann auch Druck auf die Vereine, ordentlich und seriös zu arbeiten. Wenn sie wissen, es kann öffentlich werden, wenn sie Mist bauen, dann wirkt es auch auf die Arbeit ein und Vereine werden sich alleine deswegen bemühen, legal zu arbeiten, nachhaltig zu sein, ihre Arbeit zu überdenken und auch vielleicht mit Fehlern anders umzugehen.

Übertragt es doch einmal auf die Wirtschaft.

Sie brauchen stattdessen keine Sorge haben, dass etwas vom Tierschmutz an den Tag kommt, wenn jegliche Diskussion im Keim erstickt werden kann, wenn jede Kritik auf Hass und Neid reduziert wird, wenn jede Veröffentlichung als Hetzkampagne abgetan werden kann, und sie brauchen sich keine Sorgen machen, solange Menschen wirklich naiv glauben, ein Verein würde ohne Druck Arbeitsweisen ändern, die sich schon seit Jahren manifestiert haben oder, dass - wenn Anzeigen gestellt werden - ein Verein transparent darlegen wird, was genau angezeigt wurde, was die Ergebnisse von Ermittlungen sind oder gar, wie die Auflagen zukünftig aussehen.

Liebe Grüße,
Nana
Unseriöser Tierschutz? Illegaler Tierschutz?
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