Artikel aus Rheinischer Post zu vergiftetem Hund

Eifelcocker
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Wohnort: Kall/Eifel

Beitrag24.03.2016, 09:01 von Eifelcocker

Vor ein paar Wochen ging hier die Nachricht rum, dass an einem Wanderparkplatz -ganz in unserer Nähe :shock: -große Mengen Wurststücke an verschiedenen Stellen gefunden wurden. Zum Glück hatte noch kein Hund davon gefressen, die Wurst wurde rechtzeitig eingesammelt und ins Labor geschickt, um sie auf Gift untersuchen zu lassen. Von dem Ergebnis habe ich nichts mitbekommen, aber sieht ja schon verdächtig aus.
Und eben kam im Radio, dass im Nachbarort ein Hund vergiftet wurde und gestorben ist. Es war ein Therapiehund, der Leckerchen von Fremden vertrauensvoll aus der Hand nehmen sollte und er war wohl sehr beliebt im Altersheim und bei behinderten Menschen.
Ganz oben der Artikel, war ja auch aus unserer Gegend. Wir wohnen ländlich, da hätte ich eher erwartet, dass die Leute Tiere lieben, aber leider scheint es überall schlechte und psychisch kranke Menschen zu geben.

Bei uns im Pferdestall hat sich letzten Winter auch jemand nachts üble Scherze erlaubt; Tore geöffnet, Pferde umgestellt (die sich dann nicht vertragen und sich verletzten können), Halfter zerschnitten usw. , -das ist schon beängstigend, wenn sich jmd. so feige und heimtückisch herum treibt.
Das schreckliche Drama war dort auch:
http://www.ksta.de/region/euskirchen-ei ... te-1224062 :evil:
Wobei ich nicht an das Motiv des Verkaufens (ohne Papiere, es wäre ja auch nicht durchgekommen) glaube.
Das Fohlen wurde mit seiner Mutter noch in die Klinik gebracht, ist dort aber in der Nacht verstorben, also gerade mal 2 Tage alt geworden.
LG Marion mit Una Bella -f-
-w-


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