Sie sind zurück.....

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JasminP
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Re: Sie sind zurück.....

Beitrag von JasminP » 13.07.2015, 18:08

Buddy hat geschrieben:Herdenschutzhunde lassen sich das Verhalten nicht antrainieren. Sie wurden auf Eigenständigkeit gezüchtet und arbeiten nicht auf Zuruf. Wenn der Herdi sagt das ist gefährlich dann regelt er das.Diese Hunde scheuen die Auseinandersetzung mit Bären und Wölfen nicht. Und sie leben ohne Menschen bei der Herde und schützen sie.Tolle Hunde. Aber nicht einfach
Ich denke schon dass man HSH so trainieren kann dass sie keine Spaziergänger die allein oder mit Hund dran vorbeigehen eben nicht als Bedrohung wahrnehmen, den Wolf oder wildernden Hund aber schon. Das es auch andere gibt ist wohl wahr, deswegen ist die Auswahl und die Erziehung von HSH sehr wichtig.
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Re: Sie sind zurück.....

Beitrag von Buddy » 13.07.2015, 23:44

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Herdenschutzhund


Ich finde da ist sehr schön beschrieben wie sie arbeiten und das sie nicht unkontrolliert angreifen.
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Re: Sie sind zurück.....

Beitrag von Kathrin » 14.07.2015, 14:32

Ich habe einen HSH.
Seit fast 8 Jahren lebt ein Tornjakrüde bei uns. Er wurde bei einzigen Züchterin dieser Rasse in D geboren, Eltern kommen aus dem Kosovo.
Ich komme mit seinem Charakter klar, aber er ist kein Spiel-Spaß-Sport-Kinderhund. Ganz anders als ein Cocker.
Wir leben auf einem Aussiedlerhof am Ortsrand mit eingezäuntem Hof auf dem er sich nachts frei bewegen darf und soll. Ein Tornjak wird nachts aktiv und ich höre an seinem Bellen wer/was es ist und ob er, oder der "Eindringling", Hilfe braucht. Tagsüber verlässt er sich auf mich. Aber sobald jemand seine festgelegte Grenze übertritt macht er sich bemerkbar. Er ist Fremde außerhalb von seinem Hof gegenüber nett, lässt sich anfassen und streicheln, aber er lässt niemanden ohne mein OK auf den Hof.
In unseren dicht besiedelten Gebieten würde ich mir aber niemals einen Kangal, Owtscharka.....halten. Diese Hunde brauchen jahrelange konsequente Erziehung und sind trotzdem noch so eigenständig im Handeln und Denken.
Bild kommt, habs immer noch nicht richtig drauf :( .
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Beitrag von Buddy » 14.07.2015, 16:47

Würde mich riesig über Bilder freuen.

Ich mag die Hsh Rassen total gerne. Aber so wie wir wohnen kann man einen solchen Hund nicht halten.
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Beitrag von Kathrin » 14.07.2015, 20:49

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Beitrag von Kathrin » 14.07.2015, 20:50

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Beitrag von Kathrin » 14.07.2015, 20:51

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Beitrag von Kathrin » 14.07.2015, 20:53

Sorry, aber bei mir geht das mit den Bildern nicht so wie bei euch :oops: .
Trotz der tollen Tipps die ich bekommen habe.
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Beitrag von Zulle » 14.07.2015, 21:34

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Beitrag von Kathrin » 14.07.2015, 21:38

@Zulle: DANKESCHÖN!!!! -gg-
Das ist mein Großer mit seinem Sommerschnitt.
Mit Winterfell sieht er ganz anders aus.
LG
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Beitrag von Buddy » 14.07.2015, 22:45

Danke Petra.

Schöner Hund
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Beitrag von Sabine, Grille, Hummel » 15.07.2015, 13:30

Sus scrofa hat geschrieben:Der Herdenschutzhund macht keinen Unterschied zwischen Wolf und Hund - selbst schon erlebt und beinah mit einem Setterleben bezahlt. Man kann die mit Sicherheit nicht in allen Gegenden in Deutschland einsetzen, ohne dass früher oder später ein zerfledderter Familienhund in der Bildzeitung auftaucht.
.

Genauso ist es! Er unterscheidet nur in "Familienmitglieder" auf seinem Territorium contra Fremden, die nicht zu seinem zu schützenden Raum gehören. Zum zu beschützenden Raum gehören dann auch andere Tiere wie z. B. Katzen oder Hunde die zur Familie gehören.

Hier ein Ausszug der HP der AG Herschutzhunde.de
Um die hohen Anforderungen, die an die "Wächter der Herden" gestellt werden erfüllen zu können, kommen grundsätzlich nur Hunde in die engere Auswahl, die nachweislich aus Arbeitslinien stammen. Stoische Gelassenheit, ein Phlegma in Alltagssituationen und eine Gleichgültigkeit gegenüber unbedeuteten Reizen gehen bei Herdenschutzhunden mit dem auf höchstem Niveau entwickelten Schutztieb eine typische Kombination ein, die in dieser markanten Form bei keinem anderen Hundetyp anzutreffen ist. Die Anlagen des territorialen Verhaltens sind bei allen Abkömmlinge des Wolfes ohne jeden Zweifel genetisch fest verankert.


Rund zwei Jahre braucht es vom Welpen bis zum voll funktionsfähigen Herdenschutzhund. Der HSH ist in erster Linie ein Territoriumswächter, relevante Lernvorgänge stehen im Kontext mit der Gewöhnung an seinen Lebensraum. Die Hunde lernen dabei die Herde, die Menschen ihrer unmittelbaren Umgebung und ihre Rudelmitglieder als Bestandteil ihres Lebensraumes anzunehmen. Dabei prägt sich dem Hund das Geruchsbild der Herde ein und vermittelt ihm auf Lebenszeit, dass der Geruchsträger zu seinem Lebensumfeld gehört und keine Gefahr darstellt. Gleichzeitig lernt er, dass Tiere mit "Herdengeruch" keine Beute sind, nicht gejagt und schon garnicht gerissen werden dürfen. Weitere Lernvorgänge beziehen sich auf den Umgang mit Menschen. Durch ständigen Kontakt mit dem Schäfer und seiner Familie lernen die Hunde, ein Vertrauensverhältnis zu bestimmten Menschen zu entwickeln und sie als Sozial-und Kommunikationspartner anzunehmen. In vielen Gebieten ist nicht auszuschließen, dass Bauern,Spaziergänger oder Touristen in die Nähe einer bewachten Herde kommen. Dort muss gewährleistet sein, dass die Hunde nicht Unschuldigen Schaden zufügen. Deshalb ist es existentiell, dass der HSH unter allen Umständen den sein Territorium umgegbenden Zaun, gleich welcher Bauart, als unüberwindbares Hindernis respektiert.

Die Natur hat aus guten Gründen für diesen Hundetypen eine überdurchschnittlich lange Lernphase vorgesehen. Herdenschutzhunde lernen Technik und Taktik von ihren älteren Rudelmitgliedern. Eine gut funktioniende Herdenschutzhundgruppe zeichnet sich dadurch aus, dass alle Mitglieder nicht nur einen identischen Erfahrungsschatz besitzen, sondern darüber hinaus gelernt haben, arbeitsteilig zu Werke zu gehen. Eine Teilung der Aufgaben kann jedoch nur erfolgen, wenn alle Rudelmitglieder unbewusst einem gemeinsamen Plan und identische Ziele verfolgen. Das gegenseitige Warnen und Helfen sowie die Koordination von Abhwehrmaßnahmen sind elementare Voraussetzungen für ein homogenes Herdenschutzhundrudel und bestimmen über Erfolg oder Misserfolg der Arbeit. Um eine schlagkräftige HSH-Gruppe zu schaffen, ist es wichtig, dass die Tiere aus gleichen oder zumindest ähnlichen Lebensräumen stammen. Kommt ein Teil der Gruppe aus dem Hochgebirge, der Rest jedoch aus dem Flachland sind Fehlschläge vorprogrammiert, da die charakteristischen Eigenschaften der Einsatzgebiete völlig unterschiedlich sind.
Copyright Text by Herdenschutzhunde 2. Auflage 2012, S.333-338 , Thomas Achim Schoke
Kompletter Text unter http://www.ag-herdenschutzhunde.de/der- ... chutzhund/
Hier ist auch eine große Sammlung an Wissen über den Herdenschutzhund zu finden.

Ergo kann ein Training auf Fremdhunde gar nicht gemacht werden! Wie sähe es aus, wenn der HSH auf Hunde trainiert ist und es so zuläßt, dass streundende Hunde die zu schützende Herde reissen!

Hier noch ein Video zum Thema
http://www.ardmediathek.de/tv/nat%C3%BC ... Id=1026394
Cocker sind wie eine Frikadelle - da ist alles drin!

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Re: Sie sind zurück.....

Beitrag von JasminP » 15.07.2015, 14:04

Aber so wie es da steht kommt bei Fremdhunden die Grenze ins Spiel-ein Hund der sich von der Herde fernhält wird nicht attackiert-einen Hund der wildert und die Herde angreift und somit das Territorium überschreitet sollte der HSH angreifen. Ich denke es gibt auch Unterschiede zwischen den verschiedenen HSH Rassen. Eig. soll der HSH ja erstmal verbellen und sich nicht gleich drauf stürzen-aber hier gibt es sicher auch Unterschiede zwischen den Rassen.Also Freilaufen lassen würde ich meinen Hund in solchen Gebieten nicht. Wenn man sich an Regeln hält und der HSH richtig ausgebildet wurde sehe ich jetzt keine größere Gefahr ausgehen als von anderen alltäglichen Gefahren (eher viel geringer). Passieren kann immer was-aber wieviele auch tödliche Beißunfälle gibt es zwischen "normalen" Hunden-das passiert gar nicht so selten. Ich finde es eine brauchbare Idee dem Wolf die Rückkehr zu ermöglichen und trotzdem die Herden zu schützen.
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Re: Sie sind zurück.....

Beitrag von Sus scrofa » 15.07.2015, 14:35

Nur dass man mich nicht falsch versteht. Ich habe gegen Herdenschutzhunde nichts einzuwenden. Ich sehe nur die Problematik, dass man sie nicht ÜBERALL gefahrlos einsetzen kann. Gerade in gut besuchten Wandergebieten und Ballungsräumen würde das zu Konflikten mit Wanderern kommen - insbesondere wenn Hunde dabei sind. Es gibt genug Leute, die mit ihrem Schoßhündchen spazieren gehen, ohne essenziell Ahnung von Hundeverhalten und bestimmten Rassen zu haben. Da wird in bestimmten Gebieten niemand die Verantwortung für übernehmen wollen. Wenn Kinder ins Spiel kommen, schon mal gar nicht. Entsprechende Warnschilder gibt es schon - man solle den Hund anleinen. Aber wenn der Wanderweg neben der Herde vorbei geht nützt das nix - selber ausprobiert.
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Beitrag von Sabine, Grille, Hummel » 15.07.2015, 15:08

JasminP hat geschrieben:Aber so wie es da steht kommt bei Fremdhunden die Grenze ins Spiel-ein Hund der sich von der Herde fernhält wird nicht attackiert-einen Hund der wildert und die Herde angreift und somit das Territorium überschreitet sollte der HSH angreifen. Ich denke es gibt auch Unterschiede zwischen den verschiedenen HSH Rassen. Eig. soll der HSH ja erstmal verbellen und sich nicht gleich drauf stürzen-aber hier gibt es sicher auch Unterschiede zwischen den Rassen.Also Freilaufen lassen würde ich meinen Hund in solchen Gebieten nicht. Wenn man sich an Regeln hält und der HSH richtig ausgebildet wurde sehe ich jetzt keine größere Gefahr ausgehen als von anderen alltäglichen Gefahren (eher viel geringer). Passieren kann immer was-aber wieviele auch tödliche Beißunfälle gibt es zwischen "normalen" Hunden-das passiert gar nicht so selten. Ich finde es eine brauchbare Idee dem Wolf die Rückkehr zu ermöglichen und trotzdem die Herden zu schützen.
Richtig, Jasmin. Das Territourium ist der Zaun, der Rest sollte/muß verbellt werden. Und ich glaube auch das es Unterschiede in den Rassen der HSH gibt ud somit unterschiedliches Verhalten das zur Ausbildung heran gezogen wird.

Sus scrofa hat geschrieben:Nur dass man mich nicht falsch versteht. Ich habe gegen Herdenschutzhunde nichts einzuwenden. Ich sehe nur die Problematik, dass man sie nicht ÜBERALL gefahrlos einsetzen kann. Gerade in gut besuchten Wandergebieten und Ballungsräumen würde das zu Konflikten mit Wanderern kommen - insbesondere wenn Hunde dabei sind. Es gibt genug Leute, die mit ihrem Schoßhündchen spazieren gehen, ohne essenziell Ahnung von Hundeverhalten und bestimmten Rassen zu haben. Da wird in bestimmten Gebieten niemand die Verantwortung für übernehmen wollen. Wenn Kinder ins Spiel kommen, schon mal gar nicht. Entsprechende Warnschilder gibt es schon - man solle den Hund anleinen. Aber wenn der Wanderweg neben der Herde vorbei geht nützt das nix - selber ausprobiert.
Wandergebiete sind generell eine große Problematik! Ich erlebe es ja hier mit den Schaf-, Wasserbüffel- und Pferdeherden bei uns im/am Dorf! Wanderer unterwegs, deren Hunde im Freilauf und zack rein in de Herden! Wir Dörfler und unsere Tiere sind ja zum Vergnügen der Touristen/Städter freigegeben! :twisted:
Aber nicht nur das! Schafherden werden ja mittlerweile, aus Kostengründen vs. Rasengrünschnitt, viel in den Grünzonen der Städte eingesetzt! Und gerade hier wird's ziemlich ungemütlich. Wenn dann noch Hundefreilaufzonen von Schäfern frequentiert werden, ohne Hinweisschilder oder mobiler Zaun, dann wird's für den eigenen Hund - selbst wenn er nicht zur Herde läuft - gefährlich!
Selbst erlebt, an einem Sonntag im beliebsten Kölner Ausflugsgebiet, in dem die Schäferin nicht die Herde hätte weiden lassen dürfen (weil Wochenende) und die Dackel und die Cockerine sofort von einem äußerst aggressiven hütenden Schäferhund angegriffen wurden! Was gar nicht hätte passieren dürfen! Die 3 waren 100 Meter von der Herde entfernt und im Rückruf! Radfahrer und Fußgänger sind die Schäferin ziemlich angegangen! Nicht einsehbare Stelle, kein Weidezaun, Massen an Sonntagsausflüglern mit Kindern und Hunden, direkt am frequentierten Reitweg, keine Hinweisschilder, aggressiver Hütehund! Die hat die Beine und die Herde unter den Arm genommen!
Cocker sind wie eine Frikadelle - da ist alles drin!

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Beitrag von Kathrin » 15.07.2015, 17:47

HSH ist nicht gleich HSH.
Es gibt Rassen die aggressiver sind und andere weniger. Der Tornjak ist einer der wenigen familientauglichen Hunde. Aber ich würde niemandem der nicht die geeigneten Voraussetzungen hat zu dieser Rasse raten. Das ist kein Hund für eine Wohnung, Stadt, ganztags arbeitende Besitzer, Familien die gerne verreisen....
Die Übersetzung von Tornjak ist, der der das Tor/ Pferch bewacht. Also keinen rein lässt.
HSH sollten bei der Herde und somit in einer umzäunten Weide/ Koppel mit laufen. Dort haben dann andere Hunde nichts zu suchen. Da macht ein HSH keinen Unterschied ob der andere Hund oder Wolf nur zufällig da gelandet ist, oder mit Absicht. Und in den Regionen wo diese Hunde ihren Ursprung haben, gibt es keine Wanderer, Spaziergänger und Familien mit Hunden. Da leben nun mal Wolf, Luchs und Bären.
Im besten Fall hat der HSH die evtl. " Eindringlinge" schon von weitem gesehen und kommt an den Zaun und verbellt. Ein HSH liegt immer auf einem Hügel oder Kuppe wo er das Gelände und die Herde gut überblicken kann.
Der HSH ist kein Hund für jedermann und nicht everybodys Darling.
Jeder Hund sollte nach seiner Bestimmung gehalten werden.
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