Sorgen um Winnie

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Vera
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Sorgen um Winnie

Beitrag von Vera » 24.04.2018, 00:02

Seit einigen Wochen gefällt mir Winnie nicht... er wurde im März 10 Jahre.
Schon immer ist er zu schmal, seit ungefähr Mitte Februar nimmt er leicht ab, auch eine Erhöhung des Futters hat nichts gebracht. Er hat jetzt ca. 800 g weniger und ist mit 13,5 kg deutlich zu dünn, sein Fell struppig.

Er hatte ja vor Jahren eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, Struvit- und Calcium-Oxalat-Kristalle, die regelmässigen Kontrollen in den letzten Jahren waren alle ok.

Im Oktober 2017 bekam er eine Zahnsanierung und ich habe bei der Gelegenheit ein geriatrisches Profil erstellen lassen - alles war top.

Im Januar hatte er schlimmen Husten, musste AB nehmen, auch danach war alles wieder i.O.

Zuletzt jedoch wurde er zuhause immer ruhiger, hat viel länger und fester geschlafen, ist mir nicht mehr so oft hinter her "gecockert". 1 - 2 x täglich hat er einen Huster von sich gegeben. Draussen war er fast der "Alte".
Allerdings spielt er in letzter Zeit auch kaum noch mit Philou.....

Am Mittwoch, 11.4. hatten wir einen Arzttermin zur Blutkontrolle, am Freitag, den 13.4. kam das Ergebis:
viel zu wenig weisse und rote Blutkörperchen und die Blutplättchen, die für die Blutgerinnung zuständig sind, lagen bei 17.000.

Alles was unter 30.000 ist, ist akut lebensbedrohlich, normal ist der Wert ab 200.000. Es wurde mir gesagt, wenn Winnie nur leicht irgendwo anstösst, könnte er schon innerlich verbluten. Es wurde mir dringend angeraten, ihn nach Hofheim in die Klinik zur Überwachung (240,- Euro pro 24 Stunden) und Ursachenforschung zu bringen. Dort hätte er im Notfall auch sofort eine Bluttransfusion bekommen. Ich brauche nach Hofheim ca. 2 Std. Fahrt - ein Anruf ergab, dass dann erst mal (es wäre dann Freitag nachmittag gewesen) nur ein Notarzt da ist und der würde entscheiden, wie es weitergeht. Man konnte mir nicht sagen, ob man direkt mit der Ursachenforschung beginnen konnte (röntgen, Ultraschall, Knochenmarkpunktion).

Da Winnie noch 5 Tage zuvor mit GöGa ausgiebig gejoggt ist, haben wir uns getraut, ihn zuhause zu lassen. Wir sind ab sofort nur noch mit beiden getrennt Gassi gegangen und Winnie musste an der Leine bleiben. Komischerweise hat ihn diese Bewegungs-Einschränkung überhaupt nicht gestört. Montag mittag waren wir dann in der Frankenthaler Tierklinik, als erstes wurde Blut genommen und geröntgt.
Wir mussten ziemlich lange auf das Ergebnis warten - weil: es war TIP-TOP!! Sie haben es maschinell ausgewertet und dann noch mal nach konventioneller Art, auf Glasplättchen ausgezählt!!
Schilddrüse, BSD - alles bestens, auch keine Entzündungen.

Die Blutplättchen sind mit 170.000 zwar immer noch etwas niedrig, aber das ist kein Grund zur Sorge!!
Der Rest des Blutbildes war auch i.O., das Röntgenbild unauffällig, das Abhören ebenso. Eine Kotprobe wurde mit allem möglichen getestet - auch nichts.

Ich bin dann mit der neuen Auswertung zum Haus-TA, natürlich waren die mehr als erstaunt, zumal deren Labor das Blut auch 2 x getestet hat.

Es bleibt nur eine Erklärung: das Blut im Labor wurde vertauscht!! Es ist gänzlich ausgeschlossen, dass sich die Werte in 5 Tagen so sehr erholt haben.

Für uns ist das Ganze ja eigentlich glimpflich ausgegangen - aber es gibt irgendwo einen sterbenskranken Hund, der das gute Blutbild von Winnie bekommen hat und dessen Frauchen sich in Sicherheit wiegt!

Ich habe meinen Haus-TA gebeten, von dem Labor die Kosten der Klinik in Frankenthal an mich erstatten zu lassen, das sind ca. 360,- Euro.

Ich lasse mich überraschen, was dabei raus kommt - unsere Sorgen und den Kummer und Stress kann eh keiner ungeschehen machen.

Tja, und Winnie ist nach wie vor anders.... ob er immer noch um Pebbles trauert?? Wobei er ja schon vor ihrem Tod angefangen hat, abzunehmen....
Vera mit Winnie, Pebbles und Philou im Bett
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Buddy
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Buddy » 24.04.2018, 09:18

Puhhhhh als ich die ersten Zeilen gelesen habe waren alle Alarmglocken an bei mir. Solche Blutwerte kenne ich nur zu gut und bei uns ist es nicht so glimpflich aus gegangen. Das ist ja erst mal schön für Euch. Ich hoffe das Labor lässt sich auf eine Rückerstattung ein, so was finde ich schon mehr als grenzwertig, klar machen Menschen Fehler beim Arbeiten, das kann keiner von uns ausschließen, aber da gibt es einen schwer kranken Hund und sie wiegen sich in Sicherheit weil das Blutbild ok ist.

Das die Gewichtsabnahme alleine mit Pepples zu tun hat kann ich mir nicht vorstellen, da es ja vorher schon angefangen hat. Aber ihr Tod wird ihn zusätzlich noch belasten.

Mir geht gerade durch den Kopf, wir hatten mit Buddy im Februar/März auch so Probleme. Er hat Futter komplett verweigert, wir bei Euch sonst alles ok. Ich habe da echt gehext, Dose, Trofu Frisch nix wollte er wirklich. Mal morgens gefressen mal abends aber wenn nur minimal, 2 kg hatte er runter und wir waren völlig ahnungslos. Dann habe ich anderes Fleisch probiert und mit Lamm frisst er und es geht ihm wieder gut. Er war auch so lurig und lustlos. Was es war ? Keine Ahnung. Aber ich bin froh das er wieder frisst.

Ich weiß nicht ob es Euch vielleicht etwas hilft, mal eine ganz andere Sorte probieren ?
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Karin
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Karin » 24.04.2018, 10:30

Du meine Güte, die Sorgen, die man sich da macht! Kann sich da wer einfach um eine Null verschrieben haben? 17.000 und 170.000? Ist ja schon ein Ding!
Ansonsten: macht ihm Wärme sehr zu schaffen? Rücken, Gelenke?
Alles Gute!

LG

Karin

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Einstein
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Einstein » 24.04.2018, 11:39

Moin, puh.... - da kann man die Sorgen verstehen. Und irgendwo hat ein anderer Hund vielleicht keine Chance mehr, weil er für gesund erklärt ist. Das ist gar nicht auszudenken.... - hoffentlich gelingt es dem Labor den Patienten zuzuordnen und eine neue Untersuchung zu veranlassen.

Könnte mir vorstellen, dass Winnie trauert - so etwa kommt auch bei Tieren oft sehr langsam und verspätet.

Gleichzeitig kenne ich solche "ich mag nicht fressen - Aktionen" von Einstein immer mal wieder. Zwei drei Tage bleibt der Napf unberührt, er nimmt ab, sein Fell ist stumpf...., dann heisst es "pimp my futter", und nach ein paar Tagen haben ich wieder einen Hund der nach dem Motto: ich-fresse-alles,-was-mich-nicht-schnell-genug-frisst lebt.

Oft bleibt nur beobachten und verwöhnen....
Man sollte ruhig schreiben was man denkt, nur sollte man es vorher bedenken !
Im übrigen: "Lächeln ist die beste Art Zähne zu zeigen" (A. Einstein)

Maxi2001
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Maxi2001 » 24.04.2018, 15:06

Meine Güte, da bekommt man ja einen Riesenschreck bei 17000 Thrombozyten! Okay Vera, die Aufregung, die ihr hattet, da wird euch niemand für entschädigen, aber Gott sei Dank ist es ja jetzt gut ausgegangen. Einen Anstieg von 17000 auf 170000 in 5 Tagen gibt es wohl kaum!! Da sollte das Labor die Kosten schon erstatten und heraus finden, an welchen Besitzer die Topergebnisse gegangen sind, damit dem anderen Tier geholfen werden kann. Ich hoffe, dass sich das recherchieren lässt!
Ich könnte mir auch vorstellen, dass er um Pebbles noch trauert, obwohl wie Du ja schreibst, die Gewichtsabnahme vorher schon eingesetzt hat!?
Ich finde die Idee auch nicht schlecht, ihm mal ein anderes Futter anzubieten, vielleicht kann man das mal versuchen?.
Maxi hatte damals auch eine dicke Bauchspeicheldrüsenentzündung mit 20fach erhöhten Werten. Sie hat einige Tage Infusionen bekommen. Die Bauchspeicheldrüsenentzündung ist damals nach der Bestrahlungsserie aufgetreten. Zuerst mussten wir dieses blöde Futter von Hill füttern, appetitlich ist etwas anderes. Als die Werte besser waren habe ich auf Terracanis umgestellt. Das ist Nassfutter auf Lebensmittelqualität, damit bin ich gut gefahren und sie hat es sehr gerne gefressen. Gibt da viele verschiedene Sorten, die beraten auch mit einem Tiermediziner.
Vielleicht googelst Du es mal?
Für Winnie erstmal gute Besserung!
Liebe Grüße!
Gaby mit Blondie
und Maxi, mein Seelenhund, unvergessen im -f-

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Bella
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Bella » 24.04.2018, 15:45

Hej Vera,

ganz spontan kam mir der Verdacht, dass dem Labor beim Befund ein Zahlenfehler (Komma, falsche Einheit, nicht korrekt umgerechnet oder so etwas in der Art...) unterlaufen ist. EIn zehnfach zu niedriger Wert bei ansonsten exakt den gleichen Ziffern ist schon ungewöhnlich.

Das würde allerdings immer noch nicht erklären, warum Winnie dir schlapper vorkommt. Vielleicht ist es ja die Kombi von Wärme und Alter?

Auf jeden Fall ein großer Schreck - und zum Glück keinem körperlichen Befund!!!
Liebe Grüße
Bella

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Vera
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Vera » 24.04.2018, 19:01

Zur Erklärung: es ist ganz sicher kein Zahlenfehler, weil es ca. Angaben von mir waren... sorry.
Also im 1. Labor 2 x getestet. ca. 17.000. Weil es bei der maschinellen Auswertung so niedrig war, haben sie manuell "ausgezählt" und kamen auf das gleiche Ergebnis.

In der TK Frankenthal waren es bei der maschinellen Auswertung 167.000 oder 176.000 - ebenfalls manuell ausgewertet, kam das gleiche Ergebnis raus.

Und Futter: Winnie frisst nach wie vor alles, was er hingestellt bekommt. Er mäkelt NIE! Das Futter möchte ich ungerne ändern, da es für ihn speziell von einer Ernährungsberaterin zusammen gestellt ist, wegen seiner Urinkristalle und seiner Hibbeligkeit.

Er bekommt schon seit Wochen mittags eine zusätzliche Mahlzeit, da bekommt er Platinum, weil das sehr oft Gewichtszunahme bedeutet. Es hilft alles nichts.

Was Pebbles betrifft: da hat Winnie sehr sehr gelitten, wir haben sie ja bei uns im Wohnzimmer in ihrer Kudde bei uns liegen gehabt, als ich mit ihr aus der Klinik kam. Winnie hat immer wieder versucht, sich zu ihr zu legen. Er ist immer wieder in die Kudde reingestiegen, wieder raus, zwischen ihren Beinen herum gestiegen, fand den Dreh nicht. Und er hat dabei immer wieder gejammert.

Als wir nach dem Abendgassi zurück kamen, hat er Pebbles bewacht und Philou ganz böse angeknurrt, als der Kleine wieder mit Pebbles Kontakt aufnehmen wollte. So böse haben wir ihn vorher nie erlebt und wir haben Pebbles dann in ein anderes Zimmer gelegt.

Ich habe keine Ahnung, ob das bei ihm immer noch nachwirkt...... aber ganz sicher ist, dass Pebbles völlig unauffällig und unaufdringlich die Chefin bei uns war.

Meine Sorge um Winnie ist nicht vorbei, aber ich wüsste nicht, in welche Richtung ich noch überlegen soll. Es gab in dem Blutprofil auch keinen Verdacht auf eine der Mittelmehrkrankheiten.
Vera mit Winnie, Pebbles und Philou im Bett
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Polly 2007 » 24.04.2018, 21:23

Oh je, das klingt ja gar nicht gut :-(

Habt ihr ihn auch schallen lassen? Könnte etwas mit der Milz sein?
Ich hatte irgendwo mal gelesen, dass die Milz das Blut filtert. Wenn diese also z.B. vergrößert ist, können dort Thrombozyten "hängen" bleiben.

Auf jeden Fall drücke ich die Daumen, dass rasch die Ursache gefunden wird.
Grüße aus der schönsten Stadt der Welt
Petra mit Polly und Mick
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Birgit M.
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Birgit M. » 24.04.2018, 22:04

Als ich angefangen habe zu lesen, ist mir ganz kalt geworden vor Schreck.
Gott sei dank ist es doch alles doch nicht ganz so schlimm.
Solche Fehler sollten aber in einem Labor nicht passieren da hängen schließlich leben dran.

Vielleicht legt sich ja auch alles von ganz alleine.
Marnie hatte vor 3 Jahre auch massive Probleme,
war ganz schlapp, zeigte Schmerzsymtome , war so ausgetrocknet, dass sie am Tropf musste.
Sie ist komplett auf dem Kopf gestellt worden.
Es ist nie etwas gefunden worden, wir wissen bis heute nicht, was sie hatte.
Nach ein paar Wochen war der Spuk vorbei und Marnie wieder fit.
Dem Winnie gute Besserung, dass er auch bald wieder richtig fit ist.
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Maleika
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Maleika » 25.04.2018, 14:11

Vera, wurden bei Winnie auch die Elektrolyte bestimmt, vor allem Natrium und Kalium.
Meine Dana war auch schwer krank. Ich habe die Zähne sanieren lassen, bei mehreren Zähnen war eine Wurzel schwarz, dann wurde die Narkose umgestellt. 2 Stunden danach konnte Dana kaum mehr laufen hat nicht mehr gefressen, Wasser in der Lunge. Ich habe den TA gewechselt und sie in die Klinik gebracht, wo sie stationär bleiben mußte. Ihr leben hing am seidenen Faden, sie hatte inzwischen 3,5 kg ab genommen. Die Blutwerte waren bis auf 2 Elektrolytwerte völlig normal, Leukozyten nur leicht erhöht. Neurologische Ausfälle, sie ist auf dem Boden mit den Hinterbeinen gekrochen Ich habe sie anschließend noch 2 Wochen künstlich ernährt . Inzwischen ist sie fast wieder die alte. Die Cocker reagieren sehr empfindlich auf die Narkose.
Alles Gute für Winie.
LG Rosalie

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Vera
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Vera » 25.04.2018, 20:32

Bei Winnie wurden im Oktober die Zähne saniert, 2 Backenzähne mussten raus. Danach ging es ihm super, sein lange tränendes Auge ist inzwischen ok, wahrlscheinlich war der entzündete Backenzahn der Grund.
Nein, ich glaube, die Elktrolyte wurden nicht gestestet - aber ich habe in 10 Tagen den nächsten Kontrolltermin, dann lasse ich da machen.
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von lordjim » 26.04.2018, 09:06

Es hilft dir wahrscheinlich nicht weiter. Wenn ich dir sage das Mika zur Zeit auch deutlich unter seinem ideal Gewicht liegt.
Dabei er frisst er mir die Haare vom Kopf und in der Praxis bekommt er sehr viel zwischendurch.
Bei der Tierarzt Untersuchung war alles ohne Befund.
Clara mit
Mika(*30.03.2014) Indiana Jones vom Hof Sonnenschein
Henry (*13.04.2015) Balduin vom Schwalbengrund

und Jim ganz tief im Herzen

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Karin
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Karin » 26.04.2018, 11:08

Hmmm, können Enzyme fehlen, die im Magen das Futter aufschließen, um es verwertbar zu machen? Wenn er genauso viel frisst wie vorher und sich nicht deutlich mehr bewegt kann es doch an der Verwertung bzw. Verwertbarkeit des Futters liegen. Sind die Häufchen evtl deutlich größer als früher?

LG
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Thomas
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Thomas » 26.04.2018, 19:19

Hallo Vera,
ich habe leider keine Tipps für euch und Winnie, aber wir drücken alle Daumen, dass es ihm bald besser geht.

Liebe Grüße

Thomas, Steffi und Katharina
Mit Charly im Haus und Joe tief im Herzen- man sollte niemals "Nie" sagen...

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EB
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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von EB » 28.04.2018, 09:05

Meine Güte, Vera, mir ists eiskalt den Rücken runtergelaufen, als ich das las. Weiterhin gute Besserung für Winnie. An Deiner Stelle würde ich vielleicht im nächsten 1/4 oder 1/2 Jahr wieder eine Blutkontrolle machen lassen, einfach zur Sicherheit.
Quando hatte nach Maras Tod auch große gesundheitliche Probleme, ohne richtigen Grund (es wurde nichts gefunden).
Nachdem der Tierarzt gewechselt ist, wurde Quando wegen einer Schilddrüsenunterfunktion jetzt erfolgreich eingestellt, doch wir müssen in ca. 6 Wochen auch wieder zur Kontrolle.
Das ist ein anderer Fall, nur Kontrolle ist in JEDEM Fall immer sehr gut.
Liebe Grüße
Elisabeth Quando Prinz und
Mara im Herzen

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Re: Sorgen um Winnie

Beitrag von Uschi » 28.04.2018, 18:56

Ich drücke die Daumen, dass Winnie bald wieder sein Kampfgewicht hat. Hat er vielleicht einen Bandwurm? Ist oft nicht über die 1. Kotprobe festzustellen.
Uschi mit Luna, Douscha und Kessy im Herzen

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