Der Winter naht und mit ihm hohe Stromkosten

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Die kalte, dunkle Jahreszeit hält Einzug in unseren Alltag. Morgens sind in vielen Gegenden bereits die Autoscheiben zugefroren. Ja sogar Schnee fällt mancherorts. Wer früh auf Arbeit muss, tut dies nun nicht mehr bei hellem Tageslicht. Mit Kälte und Dunkelheit kommen zugleich auf viele auch finanzielle Belastungen zu. Denn wer nicht frieren will – und wer will das schon – der muss heizen. Wer nicht blind durch die Dunkelheit stolpern möchte, muss das Licht anmachen.

Licht sowieso, aber auch viele Heizungsanlagen benötigen Strom, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Nicht ohne Grund steigt in Deutschland der Energieverbrauch im Winter stark an. Ausgehend vom Mittelwert (der die Wintermonate ja bereits enthält) liegt der Verbrauch allein im Januar fast 12% darüber. Eine enorme Steigerung – die zugleich auch großes Potential bedeutet; Einsparpotential.

Als erstes wäre natürlich die Kostenersparnis über den Preis zu nennen. Was zugleich auch der einfachste Weg ist. Denn bei einer Vielzahl an Anbietern kann sich der Verbraucher kurzerhand die Marktmechanismen zunutze machen. Preise und Konditionen schwanken teilweise erheblich. Das ganze hat nur einen Haken: Es gibt so viele Anbieter, dass es einer Mammutaufgabe gleicht, sie alle miteinander zu vergleichen. Als einzelner Mensch endet das schnell im Frust. Zum Glück gibt es jedoch Portale wie vergleich-stromanbieter.info. Diese übernehmen den Preisvergleich und ordnen die Anbieter entsprechend ihres Einsparpotentials. Die Kündigung des alten Vertrages übernimmt laut genannten Portals übrigens der neue Anbieter. Was weniger Bürokratie bedeutet.

Doch auch bei sich selber kann jeder etwas für den Geldbeutel tun – und für die Umwelt gleich mit. In vielen Haushalten finden sich Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken. So wäre jetzt vielleicht mal die Gelegenheit, die Beleuchtung auf LED-Technik umzustellen. Diese ist gar nicht mehr so teuer und hat die Probleme der alten Energiesparlampen weitgehend behoben. Ebenso sollte man sich die an sich allgemein bekannten Verhaltensregeln wieder ins Gedächtnis rufen: Heizung aus beim Lüften, lieber einen Pullover anziehen statt die Heizung auf Volldampf laufen zu lassen (was übrigens auch der Gesundheit gut tut) oder eventuell sogar über eine modernere Heizungsanlage nachdenken.

Was man auf jeden Fall nicht tun sollte, ist auf einen milden Winter wie den von 2013/14 zu hoffen. Das könnte dann doch sprichwörtlich in die Hose gehen.